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Smiley Re: Teenieschwangerschaften
Hallo Heinz,



vielleicht habe ich meine Einstellung in meinem kurzen Posting nicht ausreichend deutlich gemacht. Ich denke, wir sind da im Prinzip einer Meinung :-)



Dass manche Eltern damit überfordert sind, ihre heranwachsenden Kinder rechtzeitig und in angemessener Form aufzuklären, steht außer Frage.

Da aber die Schule angesichts der derzeitigen Rechtslage nicht befugt ist, für die Eltern diese Aufgabe zu übernehmen, wird es schwierig. Mehr wollte ich eigentlich nicht sagen.



Will man das Problem vertiefen, dann muss man z.B. in Betracht ziehen, dass zur Erziehung natürlich mehr gehört, als nur die sachliche Aufklärung über Verhütungsmethoden. Erst dann, wenn ein Vertrauensverhältnis besteht, wo auch wirklich intime Fragen besprochen werden können (Wie z.B. die, wie man reagiert, wenn der andere auf Sex drängt und man sich unsicher fühlt, weil man nicht weiß, ob und wie man die Sache mit der Verhütung ansprechen soll!), kann man überhaupt hoffen, vor allzu unliebsamen Überraschungen sicher zu sein.



Grüße, Serenity




"Wenn jeder dem anderen helfen würde, dann wäre uns allen geholfen." (Marie von Ebner-Eschenbach)

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