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Smiley Re: klaustrophobie und Panikattacken ??
Zur frage einer Therapie hab ich nix anzubieten, aber vielleicht hilfts auch ein bisschen weiter , wie es bei mir ist.

Habe zwar keine Panikattacken ohne Anlass, aber Probleme mit der Einengung der Bewegungsfreiheit und mit engen Räumen.Bei uns steckt im ganzen Haus in keiner Tür ein Schlüssel !

Zum ersten Mal fiel mir das so richtig auf, als ich bei einer Kissenschlacht mit unserem Kind (da war ich Mitte 30 )einen Anfall bekam, als ich das Kissen vor dem Gesicht hatte, den ich mir nicht erklären konnte.Höhlenbsichtigungen waren mir ebenfalls unangenehm und ich konnte mir das alles nicht erklären. Eines Tages kam per Zufall bei einem Gespräch mit meiner damals noch lebenden Mutter ein Vorfall in meiner Kindheit zur Sprache, den ich offensichtlich total verdrängt hatte. Damals wurde ich mit einem Spielkameraden von anderen Kindern in einer selbstgebauten Höhle eingeschlossen, in der auch noch ein Lagerfeuerchen brannte . Ein zufällig vorbeikommender mißtrauisch gewordener Erwachsener konnte uns im letzten Moment retten...



Seit ich das weiß und mich ausführlich mit dem damaligen Ereignis auseinandergesetzt habe, kann ich wesentlich gelassener damit umgehen, ich habe mich sogar ,allerdings fest an meine Frau geklammert (:-)) in ein Salzbergwerk in Polen getraut, da bilde ich mir heut noch was drauf ein..

Bei mir scheint es eher umgekehrt zu sein als bei Dir, es ist mit zunehmenden Alter erheblich leichter geworden

Schnurksel

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