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Smiley Re: Gastkind in städtischer Kita, wohnhaft nicht in der Stadt
Hallöchen,



das kommt auf die Stadt an.

Böblingen zum Beispiel hatte (zur Zeit meines Falles, 2002) kein Problem damit auswärtige Kinder aufzunehmen. Vor allem wenn die Pflegemutter in der Nähe dieses Kindergartens lag.



Sindelfingen hingegen macht einen Aufstand. Wobei es soweit ging, das wir sagten, daß wir die 260 Euro Betreuung, statt 45.- selbst bezahlen. Sindelfingen hat die Gebührenregelung so, das jeder gleich viel bezahlt, nicht gehaltsabhängig.

Tja.

Auch da wurden wir darauf hingewiesen,

- daß die Plätze voll seien (waren noch 5 frei),

- daß dort Schulkinder mittags betreut werden sollten (unserer sollte ja nur bis mittags bleiben),

- daß generell für Sindelfinger Kinder aus anderen Stadtteilen, wo urplötzlich die Kindergärten voll sein könnten Platz geboten werden sollte (stellte sich die Frage, welche Mutter sein Kind morgens 7 Kilometer zum Kindi laufen läßt) und

- daß es generell nicht geht, weil ungefähr zwei Jahre vorher das so vom Gemeinderat abgesegnet wurde und weil wir es waren.



Da wir dachten, es sei ja piepegal ob ich 210 mehr Gebühren zahle oder dies in ein Haus investiere, haben wir halt eines in Sindelfingen gekauft.

Ulkig war, daß die Dame vom Amt uns nun unterstellen wollte wir hätten den Kaufvertrag gefälscht und dürften den Kindi erst besuchen, wenn

wir auch in Sifi leben... und das wegen dem Kindi!



Inzwischen komme ich gut mit dieser Dame aus und bewundere sogar ihre Arbeit.



Böblingen hatte übrigens zu der Zeit 5 Sindelfinger Kinder. Diese mußten auch nicht extra bezahlen. Aber leider hat Sifi nicht zum Augleich auch 5 Kinder aufnehmen wollen.



Nun denn



nüsschen










Das 3. Prinzip des vernunftbegabten Lebens ist die Fähigkeit zur völligen Selbstaufgabe. Für eine Sache, einen Freund, ein geliebtes Wesen.
- Delenn -



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