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Smiley Unabhäng von den Überlegungen zur SQL stellt sich mir die Frage...
1. welchen Nutzen die Abfrage überhaupt stiftet - die Grundannahme ist doch, dass du über "Name1" den Namen der verwendeten Tabellen und/oder Abfragen bekommst. Das ist zwar richtig, gilt aber nur für JOINs. Tabellennamen können ja auch noch in diversen anderen Konstellationen auftreten, z.B. in Ausdrücken wie z.B. Domänenaggregatfunktionen, in UNIONS, in Subselects usw.



Mal abgesehen davon, dass ja nicht jede SQL als gespeicherte Abfrage vorliegt - die Schachtelung und Verwendung ja auch in SQL-Ausdrücken im Code bzw. in den entsprechenden Formular- bzw. Steuerelementeigenschaften erfolgt.



Ich sehe also nicht so recht, wie die so gewonnene Information dir helfen soll.



2. Warum verwendest du nicht die Objektnamen-Autokorrektur? Die ist zwar auch nicht 100% wirkungsvoll, aber die von dir untersuchten Fälle deckt sie allemal ab!



[Ergänzt] Ansonsten ist Martins Ansatz ja um einiges tragfähiger, wenngleich er natürlich auch nicht alle Fälle der Verwendung von Tabellen- bzw. Abfragenamen abdecken kann (das ist rein theoretisch schon unmöglich, Tabellennamen können ja auch aus Tabellen kommen, oder im Code dynamisch zusammengesetzt werden - im Extremfall also erst zur Laufzeit bekannt sein...)


Gruß aus dem Norden
Reinhard


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