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Smiley Re: Unsicheres Onlinebanking über Tastatur, also PIN/TAN, Selber Schuld!
Aha, ist mir auch Neu!

Aber sie brauchten doch einiges dazu, unter anderem einen Trojaner und ne User, der so blöd war sein Passwort auf dem PC zu speichern!

Denn ich zitiere mal Auszugsweise:

"..Offenbar konnte er aber dadurch funktionieren, dass das Passwort auf dem PC abgespeichert wurde - ein Verfahren, vor dem jede Banking-Software eindrücklich warnt.."



Soll also heisen, der Trojaner hätte im gar nichts genützt, wenn er nicht in die eigentliche Bankingsoftware reingekommen wäre!



Aber der Artikel stimmt mich auch nachdenklich, obwohl es ja keine Kriminellen waren, sondern Computerexperten.



Ist wohl dass gleich wie mit den angeblich nicht Knackbaren Wegfahrsperren, die Ostländische Autodiebe mit ner Blackbox in nichtma 2 Minuten geknackt hatten.



Wirds also wohl irgendwann nen neuen Standard oder ne Nachbesserung geben.



Aber eigentlich gings ja um die Übermittlung sensibler Daten unverschlüsselt zwischen Funktastatur und PC, die jeder dann mitlesen kann, der dementsprechen ausgerüstet ist.

Dass ist aber bei HBCI mit Chipkarte auf keinen Fall möglich, weil man die PIN nicht über diese unsichere Verbindung eingibt.

Dass war ja die Hauptfrage und nicht mal soo dumm, denn es gibt seit Jahre nen Standard für Schnurlostelefonen mit Verschlüsselung und x-Übertragungskanälen.

Weshalb sollte man sowas nicht auch für Funktastaturen ect. einsetzen, obwohl die Dinger dadurch wohl etwas teurer würden.

Gleichzeitig hätten die User, die 2-3 oder mehr gleiche Funkdinger haben auch was davon, nämlich ne automatische Kanalwahl, die ein Nebeneinander und somit Stören mehrerer Funkdinger auf dem gleichen Kanal nicht zuliese.





geschrieben von

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