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Smiley sowas gibt es öfter
Den Streitpunkt der "Fehler" während der Urlaubs- oder Krankheitvertretung kenne ich. Ich bin der Meinung sowas gibts in veilen Büros.



Meiner Meinug nach liegt der Trugschluß darin, dass S (der/die zu vertretende) glaubt, die Vertretung könnte die Arbeit 1:1 weiterführen.



Ich bin der Meinung, wenn vertretungsweise über 80% stimmen ist es ok. Niemand - undschin garnicht der/die Vorgesetzte sollte erwarten, dass eine Vertretung 100% der Normalkraft bringt. Besonders in Positionen die auch nur etwas umfangreicher sind kann das nicht gehen.



Ich löse dein Streit also folgendermaßen:

bieden klarmachen, dass die Vertretung nicht zu 100% den Ersatz bringen kann.

Nun ist es an dem Vorgesetzten (also an dir) es so geschickt herüberzubringen, dass der zu Vertretende(hier S) sich etwas geschmeichelt vorkommt, dass man sie nicht so ohne weiteres genauso ersetzen kann. Dies muß nartürlich in Beisein der anderen Kollegen bzw. der Vertretung geschenen.

Aber zusätzlich kann ja der zu Vertretende(hier S) eine Liste erstellen(schriftlich), wie sie die Vertretung, wenn sie mal nicht da ist, gerne hätte. In dieser Liste können dann alle Besonderheiten aufgeführt sein.

Nach dieser Liste richtet sich dann nächses Mal die Vertretung und das Problem dürfte behoben sein.





Grundsätzlich habe ich bei mir angestrengt, dass in Fällen wo die Vertretung etwas komplexer ist solche Listen zur Verfügung stehen. Das Gemecker in nachhinein fälllt dann weg denn: ist was nicht auf der Liste kann der zu vertretende sich selbst an die nase fassen.

Grundsätzlich geben diese Listen Sicherheit für alle seiten: Chef, zu vertretende Kraft und denjeniger der vertritt.





Das Problem hatte ich auch schon und so habe ich es gelöst.
Die kürzesten Wörter, nämlich 'ja' und 'nein' erfordern das meiste Nachdenken. --Pythagoras von Samos-- griechischer Mathematiker und Philosoph

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