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Smiley Tja nun .. mehrere Möglichkeiten ...
Hast du Pech, musst du die Vorlesung wirklich nächstes Frühjahr nochmal besuchen ...

oder du exmatrikulierst dich wirklich ...

Oder du findest tatsächlich nen Buch, das genau auf deine Klausur hinarbeitet bzw dir ganau das Wissen vermittelt, was du dazu brauchst.



Es gibt 2 Wege ne Klausur zu bestehen: genau das zu wissen, was in den Klausuren dieses Prof's gefragt wird. - Oder fast alles zu wissen und die Klausur so eben mal nebenbei zu bestehen. Bei Quereinstig aus profundem Berufswissen geht sowas.



Heute habe ich bei EU Projekten z.B. "gleichberechtigten" Kontakt zu Profs und die Situation (und die von den Profs vergebenen Studienarbeiten) sind so, dass ich mir machmal überlege: wenn ich jetzt nochmal nen Studium machen wollte und die Scheine meines Grundstudiums angerechnet würden - irgendwie wäre die Situation enfacher und bequemer.



Kontakt zu Mit-Kommilitonen kann nicht schaden, aber wenn wie du beschrieben hast ... "Leute aus den ersten Reihen über mich das Maul zerrissen haben.."



".. der Professor mir nicht gefällt und weil mir die Zeiten nicht passten (ersten beiden Stunden am Montag)" - - ähmm ja .. ich hoffe, dein zukünftiger Chef hat für sowas Verständnis oder du bist so genial, dass er dir die entsprechende Freiräume zugestehen muss .. bei der heutgen Arbeitsmarktsituation wär ich da vorsichtig.



Zugegeben, ich hab im Studium auch ähnlich "rumgegammelt", konnte es mir aber von zu Hause leisten, auch mal nen Semester/Vorlesung zu wiederholen. Und zusätzlich hab ich in der "rumgegammelten Zeit" praktische Erfahrung gesammelt (für ne Firma und dann meinem jetzigen Chef mehr oder minder umsonst gearbeitet). Wäre ich zielstrebiger gewesen, wär ich heute vermutlich Millionär - ob ich persönlich zufriedener wäre, ist ne andere Frage.



Wie dem auch sei - Montags Morgens muss ich zwar nicht pünktlich um 8:00 die Stechuhr betätigen, aber eineige Minuten nach 8 bin ich meistens da. Und um 16:30 bin ich selten pünktlich aus der Firma.



Wobei es für Berufsanfänger heute vermutlich deutlich schieriger ist, als für mich damals. Und die absoluten Überflieger sind selten - und dass das die Arbeitgeber im Bewerbungsschreiben (oder immm Gespräch - sollte es soweit kommen) das gleich erkennen, ist noch seltener.





hws

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