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Smiley Re: Was spricht dagegen . . .
Welchen anderen Anspruch als "Gel(d)macherei" verfolgen denn 99,99% von gedrehten Filmen?



Geld verdienen will man meistens damit. Es gibt aber doch viele Regisseure, die sich auch so etwas wie eine gewisse Selbstverwirklichung dadurch erhoffen. Ein Regisseur wie David Lynch oder Lars von Trier, solche Filme dreht man nicht weil man viel Geld verdienen will, man macht das auch für sich selbst, um die Leute zu beeindrucken, auf welche Art auch immer.



Man kann Filme drehen die man selbst auch will, kompromisslos und damit Geld verdienen.

Oder man dreht Film nur des Geldes wegen und wählt dementsprechend auch nur die Themen aus.



Rotenburg aber ist gar nichts. Es zeigt nur wie wenig eigene Inspiration und noch viel weniger Skrupel der Regisseur hat, jede billige Storie zu Geld zu machen. Mehr steckt da nicht dahinter.



Warum sollte das dabei anders sein? Und was hat das mit Skrupellosigkeit zu tun? Wenn sie einen Lehrfilm hätten machen wollen, hätten sie es getan.



Skrupelos, weil ihnen jede Scheiß Storie recht ist, selbst wenn sie noch so abartig ist, damit Geld zu machen. Skrupelos, weil ihnen die Verwandten und ja, auch der Täter egal sind, es geht nur ums Geld machen.



Von daher funktioniert genau so die Welt. Nichts, was einen heute noch aufregen sollte.



Größtenteils schon, aber ganz sicher nicht 99%. Wenn du natürlich nur Mainstream-Filme kennst, mag das so sein.



Im übrigen wird alles "ausgeschlachtet", was Geld bringt. Weil so die Wirtschaft funktioniert und die Abnehmer es bestätigen.



Ist doch das was ich sage. Nur sind das nicht 99% und ist es nicht immer so niveaulos und skrupelos wie bei Rotenburg.


Signatur - mein Favorit: http://www.spotlight.de/zforen/tvk/m/tvk-1150892666-18454.html

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