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Smiley Abwägung
Also zunächst mal ist es immer ein Risiko den Job zu wechseln, wenn man z.Z. eine absolut sichere Position hat, denn man hat erst mal wieder Probezeit etc.

Ist was anderes als wenn man aus der Arbeitslosigkeit oder kommt oder bei einer kleinen Klitsche arbeitet, die nicht gut läuft.



Da erwarte ich einfach schon mal einen gewissen Risikoaufschlag. Ich geb ja zu, dass ich in einer relativ komfortablen Position bin. Ich bin mit meiner Stelle relativ zufrieden, vom Gehalt kann man leben....aber: Soll man sich die Chance entgehen lassen, wenn man z.Z. recht gefragt ist. In 5 Jahren ist´s zu spät, weil ich dann zu alt bin.





Ganz konkret ist doch die Frage: Was hab ich Netto im Monat mehr zur Verfügung und lohnt sich dafür das Risiko eines Wechsels? Das neue Aufgabengebiet muss natürlich auch passen und Spaß machen.



O.K., ich hab bisher ein konkretes Angebot gehabt, aber das sagt noch nicht viel aus. Leider fehlt mir die Erfahrung, was in Großkonzernen momentan auf den versch. Ebenen gezahlt wird. Mein Tätigkeitsfeld ist auch relativ speziell und daher komm ich mit den normalen Gehaltsvergleichen (die z.B. im Internet kostenpflichtig angeboten werden) auch nicht klar. Ich möchte hier aber auch nicht zu konkret werden (wer weiß wer mitliest).



Ich hab bisher nur mal relativ pauschale Aussagen gehört, z.B. "beim Großkonzern X hast Du Netto was Du hier brutto hast". Dichtung oder Wahrheit?



Nehmen wir mal eine Tätigkeit, die von der Qualifikation und Verantwortung vielleicht vergleichbar wäre: Key-Accounter. Auf der Basis kann man dann vielleicht schon eher eine Aussage treffen.



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