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Smiley Die Diskussion ist beendet
Hallo!



Bedauerlicherweise muß ich Dir mitteilen, daß ich mich leider nicht mehr weiter mit Dir bezüglich dieses Themas auseinandersetzen werde, da Du nicht argumentierst, sondern lediglich Deinen Standpunkt wiederholst.



Du findest es nicht merkwürdig, daß für Tendenzebtriebe das Betriebsverfassungsgesetz nicht gilt. Eine Begründung fehlt beziehungsweise hinterfragst Du die bestehende Gesetzesregelung in meinen Augen nicht ausreichend.



Du findest es nicht merkwürdig, daß sich ein Mensch, der bei einer Gewerkschaft lediglich angestellt ist, nicht durch eine Gewerkschaft vertreten lassen kann, obwohl diese Arbeitnehmervertretung der Zweck einer Gewerkschaft darstellt.



Du denkst in der Tat, daß eine Gewerkschaft kein Unternehmen ist, wobei ich mich dann schon fragen, warum eine Gewerkschaft Insolvenz anmelden kann. Nebenbei erwähnt gibt es auch andere sogenannte "Non-Profit"-Organisationen, die nichts desto trotz einen Betriebsrat haben und für die das volle Betriebsverfassungsgesetz gilt (Deutsches Rotes Kreuz, Johanniter Unfall Hilfe, ArbeiterWohlfahrt, Arbeiter Samariter Bund und so weiter)



Und Du glaubst allen Ernstes, daß die Polizei nicht an die Straßenverkehrsordnung gebunden ist, von der Sie in der Tat bezüglich gewisser Sachverhalt befreit ist. Dies ist allerdings nur dann der Fall, wenn Sie mit Sonderrechten und Martinshorn durch die Stadt fährt. In allen anderen Fällen kann auch ein Streifenwagen falsch parken, zu schnell fahren und so weiter und so fort. Und ja, auch in diesem Falle finde ich es ungerecht, daß die Herren Gesetzeshüter nicht zur Rechenschaft gezogen werden, und es die Polizisten sind, die andere Verkehrssünder zur Kasse bitten ....



Viele Grüße!



Caric12000

geschrieben von

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