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Smiley bei genauer Betrachtung das kleinere Übel.....
>>Schon der »Intel 80286«-Prozessor, der bereits 1982 auf den Markt kam und der zu einem der ältesten Vorgänger des ganzen Pentium- und Athlon-Quatsches gehört, besaß einen Mechanismus zur strikten Trennung zwischen Speicherbereichen mit ausführbaren Prozessorbefehlsdaten und nicht ausführbaren Verarbeitungsdaten, um sicherheitsgefährliche Verwechslungen entsprechender Speicherinhalte zu verhindern<<



das ist ja nur eine Seite der Geschichte, die zweite ist die schlampige Programmierung nicht nur von M$ sondern von vielen third party softwareanbietern da nutzt die hardwareimplementierung wenig bis gar nichts wenn von der zur Verfügung gestellten Architektur kein Gebrauch gemacht wird.



Ausserdem sind die Auswirkungen fast aller dieser Lücken überschaubar wenn man sich an ein paar Spielregeln hält.



eigentlich wollt ich dir gar nicht auf den Beitrag antworten, aber ich verstehe nicht wie man die Möglichkeiten der Hardwarenähe "lobhymnen" kann und dann in seine signatur einen "against TCPA" banner oder seinen Nachfolger "TCG" einbindet (obwohl man gar nicht genug Aufklärung betreiben kann):O)



Es ist traurig genug, da haben manche Angst um ihre Persönlichkeitsrechte und wegen eines in der Ferne liegendes Gespenst namens "TCG" und holen sich den Schrott Stück für Stück im Sinne der eigenen Sicherheit als hardwarenahes "Sicherheitsfeature" (ein Hoch auf die PR der TCG partner!) a la: NX/XD, Paketfilter im Chipsatz, Kernsystemschutz im Bios (das kommende feature) freiwillig im Zuge eines PC upgrades.



In ein ünüberschaubares WAN wie das WWW bekommt man nur dann transparenz wenn am Endpunkt die Restriktiven setzt und genau das hat man mittelfristig vor, natürlich nur zu unserem Wohl (...wegen irgendeines terrorgespensts, whatever);O)











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