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Smiley abgesehen davon....
daß Du mit einem anderen Auto (welches serienmäßig leistung hat) besser dran bist, kann man die Frage nicht pauschal beantworten. Die Frage ist, was bist Du bereit, an Kosten und Umbauten auf Dich zu nehmen?

Mit sehr viel Bastelei kannste auch einen Ferrari-Motor in den Astra quetschen...machbar ist fast alles. Ich glaube aber kaum, daß Du das alles af Dich nehmen willst. Wenn Du von der Bastelei aber nicht abzubringen bist, dann bleibe am Besten bei Opel, wenn Du Dir eine Maschine suchst. Naheliegend wäre natürlich die stärkste Serienmaschine, die es im Astra gab. Da sollteste größtenteils mit Serienteilen auskommen. Vergiß aber nicht, daß es mit dem Motorwechsel nicht getan ist. Die paar Schrauben sind sicher relativ leicht raus-und wiederreingedreht. Aber dann kommen nötige Umbauten wie Fahrwerk/Bremsen/Lenkung. Dann die Abnahme vom TÜV (das hatteste doch hoffentlich vor) und nicht zu vergessen die Umschlüsselung der Papiere und die Änderung der Fahrzeugdaten bei Deiner Versicherung.



Wenn Du jetzt noch nicht die Lust verloren hast, wünsche ich Dir viel Glück und viele lauschige Winterabende in der Garage.



Ich würde es sein lassen.

Weil:

-ein Astra sicher kein Auto ist, welchem man irgendeinen (über den Blechwert hinaus gehenden) Wert zumessen kann

-die Kosten in keinem Verhältnis zum bestmöglichen Ergebnis stehen

-ich davon ausgehe, daß mir der Astra verrostet ist, ehe ich den neuen Motor drin habe

-man mit so einer Kiste kaum noch wen zum Staunen bringt (zumindest nicht in Ortschaften mit mehr als 1000 Einwohnern nördlich von Nürnberg)

-mein Geld in einem "richtigen" Auto...mit "richtigen" PS in Verbindung mit den "richtigen" angetriebenen Rädern besser angelegt ist



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