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Smiley Eigentlich überhaupt nicht
Hi,



irgendwie wäre es ganz gut, würdest Du Deine Frage etwas konkretisieren.





Trotzdem will ich versuchen eine etwas oberflächliche Antwort zu geben:



A) Macht will immer Machterhalt - das ist Systemimmanent (Schröder hat in der Wahlnacht, auf etwas lächerliche Art, gezeigt, daß das auch heute noch gilt).



B) Hitler hat es fertiggebracht, sich den Status eines Heilsbringers zu verschaffen - nicht ohne Grund grüßte man mit "Heil H..." - einem gottähnlichen Wesen, denn so stellte Hitler sich dar, Widerstand entgegen zu bringen, grenzt an Gotteslästerung, man muß also nicht begründen, daß ein derartiger Widerstand falsch wäre.



C) Vielleicht hat es sogar "Begründungen" gegeben - der menschliche Verstand scheint ja in der Lage zu sein, irgendwie alles, auch das Abseitigste, begründen zu können - diese "Begründungen" zielten aber in aller Regel darauf ab, daß Widerständler Volksfeinde wären, die dem Bolschewismus das Wort redeten und mit Juden gemeinsame Sache machten.



D) Es ist ein Zeichen eines totalitären Systems, daß mit Widerstand kurzer Prozeß gemacht wird - da wird nicht diskutiert, da wird nicht begründet.



E) Warum sollte man eigentlich dem führenden Kopf einer "Herrenrasse", bzw. dessen Politik Widerstand entgegen bringen - das können doch nur irregeleitete oder kranke Menschen sein. Muß man da noch viel begründen?





Gruß

Ruebe

 Wozu eigentlich eine Rentenreform? Wir haben doch eine Gesundheitsreform!



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