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Smiley Es ehrt Dich, dass Du...
..."diese Aufgabe auch heute für Dein Patenkind wahrnehmen würdest, sollte es erforderlich sein."



Bloß fürchte ich, dass die Patenschaft als solche hierfür gar nicht rechtsverbindlich ist, sprich: Dass man der Vormundschaftsbehörde gegenüber seinen "Anspruch" auf die Vormundschaft erst mal plausibel machen müßte. Es könnten ja theoretisch gleich mehrere Leute auf die Idee kommen, die Vormundschaft übernehmen zu wollen - wem wird das Kind dann zugesprochen? Ich denke, eine Behörde wird sich an den nächsten Angehörigen orientieren und nicht nach dem Vorhandensein eines Taufpaten fragen.



Daher meine Frage: Ist eine Patenschaft überhaupt eine Absicherung für das Kind, oder muss man da ganz andere Schritte veranlassen, wenn man das selbst in die Hand nehmen möchte (Testament o.ä.)



Gruß,

Eric

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