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Smiley Re: Kinderpatenschaft ohne Taufe
Hallo,



Wie meine Vorrednerin bin ich auch konfessionslose Taufpatin. Die reformierte Pfarrerin hatte damit keine Probleme - wie sie auch mit der anderen, auch weiblichen, katholischen Taufpatin keine Probleme hatte - sie sieht einen Taufpaten auch eher als zusätzliche Bezugsperson für das Patenkind an - als zusätzlicher Mensch, an den sich das Kind wenden kann, wenn alle Stricke reissen, als zusätzliche Vertrauensperson. Sie war viel eher interessiert daran, dass wir als Patinnen wirklich für das Kind da sein können. So sahen es auch die Eltern des Patenkindes, und so hab es keinerlei Diskussionen!



Grüsse



Voyager




Bei manchen Leuten ist ein Gehirnschlag ein Schlag ins Leere!

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