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Smiley Re: Kinderpatenschaft ohne Taufe
Ja, ein Taufpate beteiligt sich normalerweise an der Erziehung des Kindes. Früher (als es noch keine Sozialgesetze gab) war die Patenschaft auch eine soziale Absicherung für das Kind. Wenn den Eltern etwas passierte und die Familie nicht helfen konnte, sprangen die Paten ein. Wobei ich diese Aufgabe auch heute für mein Patenkind wahrnehmen würde, sollte es erforderlich sein.

Und natürlich muß ein Taufpate bei einer christlichen Taufe sich zur christlichen Religion bekennen. Welchen Sinn sollte das sonst haben? Wobei ich hier eher ökumenisch denke, d.h. die einzelnen Richtungen innerhalb der christlichen Kirche sollten kein Hinderungsgrund sein. Ich weiß aber, dass z.B. die katholische Kirche in diesem Punkt nicht so tolerant ist. Einige Freikirchen auch nicht.

Im Wald sind Dinge, über die nachzudenken man jahrelang im Moos liegen könnte! (Franz Kafka)

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