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Smiley Re: Arbeitsrecht - 1. Instanz
Zuerst: Eine Mitgliedschaft in der Gewerkschaft halte ich auch für sinnvoll.



Aber: Bei einem (beruflichen) Rechtsstreit sieht's dann leider nicht so rosig aus, wie man sich das vorstellt.



Im Fall eines Falles muss man zuerst zur Rechtsstelle des DGB, die dann prüft, ob ein Anwalt gestellt wird.

Hierzu darf man einen ellenlangen Fragebogen ausfüllen.



Ist die Prüfung positiv, wird dem Betroffenen ein Anwalt gestellt - also keine freie Wahl eines Anwaltes.



Und dann habe ich leider schon des öfteren erleben müssen, das der vom DGB gestellte Anwalt schlecht bis überhaupt nicht vorbereitet war!



Für mich die daraus gezogene Konsequenz: Berufsrechtsschutz abgeschlossen.

Gewerkschaftsmitglied bin ich trotzdem - aber auch anderen Gründen ;-)



meint

Bowman





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