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Smiley Ja,...
...ein ziemlich blöder Spruch. Doch was tun, wenn das Geld immer knapper wird?

Wer natürlich zur Gruppe der besserverdienenden Leistungsträger gehört, der kann von mir aus ruhig 30% und mehr für das gleiche Produkt bezahlen.

Der arme, am Hungertuch nagende und ach so gebeutelte Apotheker seines Vertrauens wird es ihm danken!





Um dir aber die Angst vor Onlinehandel und Arbeitsplatzabbau etwas zu nehmen, möchte ich dir mal ein Beispiel nennen:

Bei der Untersuchung von 20 Versandapotheken der Stiftung Warentest hatte die Versandapotheke Sanicare aus Bad Laer mit zwei weiteren Mitbewerbern die Note "gut" und damit Platz eins in der Bewertung eingenommen.

Nach einem Jahresumsatz von 35 Millionen Euro im letzten Jahr will Sanicare diesen Wert auf 70 Millionen in diesem Jahr steigern.

Einher geht damit die Schaffung neuer Arbeitsplätze, wobei allein im Versandbereich 50 bis 100 Mitarbeiter hinzukommen. Allein das Callcenter wird von 15 auf 55 Kollegen aufgestockt. 2004 hat die Firmengruppe Mönter 98 neue Mitarbeiter eingestellt, insgesamt werden derzeit 450 Arbeitnehmer beschäftigt.





"Versandapotheken können preislich besser kalkulieren als Vor-Ort-Apotheken. Sie beziehen größere Mengen, verzichten auf Marge und geben die Preisvorteile an ihre Kunden weiter. Einsparpotenzial schafft auch die Logistik. Das Personal wird entsprechend seiner Qualifikation eingesetzt. So ist der Einkäufer für den Einkauf zuständig, der Apotheker für die Beratung und der Buchhalter für die Abrechnung. In Vor-Ort-Apotheken übernimmt der Pharmazeut diese Funktionen in einer Person."( e-commerce Magazin )



Betriebswirtschaftlich durchaus sinnvoll. Wo ist also das Problem?

*** Während die frühen Utopisten das, was sie sich vorstellten, noch nicht herstellen konnten,
können wir uns heute das, was wir herstellen, schon fast nicht mehr vorstellen.***



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