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Smiley 500 Jahre reichen nicht
Monogamie ist eine "Erfindung" der Kirche. In der Natur kommt sie äusserst selten vor.



Mann und Frau haben evolutionstechnisch völlig andere Ziele.



Der Mann hat den Drang seine Gene möglichst breit zu streuen. Dazu muss er um die Frau kämpfen. Je stärker er ist, desto mehr Frauen kann er "gewinnen" und desto mehr starker Nachwuchs wird erzeugt und desto mehr wird die Spezies Mensch gestärkt. Männern ist es dabei völlig egal, wie viele Frauen sie dabei schwängern, denn die Kinderaufzucht ist von der Natur her den Frauen überlassen. Also arbeitet ein Mann wie eine Cruise Missile - fire and forget. Es ist ihm daher auch ziemlich egal ob seine Partnerin gentechnisch zu ihm passt.



Für Frauen ist das nicht ganz so einfach - sie sind 9 Monate an ihre Entscheidung gebunden. Um ihrem Teil des evolutionären Zieles "die Menscheit stärken" nachzukommen muss sie den potentesten (im Sinne von überlebensfähigsten) Partner für ihr Kind finden. Aus diesem Grunde reagieren Frauen auf sehr viel mehr Sinne als Männer. Zuerst kommt der Geruch. Frauen können anhand des Geruchs unterbewusst schon feststellen ob ein Mann zu ihrem Immunsystem passt. Kommt er durch den Geruchstest, wird geküsst. Bei einem Kuss wird von der Frau der Speichel des Mannes aufgenommen, analysiert und der Test der Kompatibilität der beiden Immunsysteme wird intensiviert. Gibts auch hier grünes Licht, steht einer Paarung nix mehr im Wege.



Übrigens ist daher die Pille ein enormes Problem. Die Pille verändert Geruchs- und Geschmacksempfinden. Nach dem absetzen der Pille ändert es sich wieder zurück und plötzlich stinkt ihr der langgeliebte Mann, was zur Trennung führen wird. Wird diese Warnung ignoriert kann es zu geschwächten oder gar behinderten Kindern kommen, da die beiden Immunsysteme der Partner nicht harmonieren. Theorie meinerseits: Allergien und Behinderungen nehmen zu - leider (ja leider) ist die Medizin heute aber soweit auch eigentlich lebensunfähige Kinder zu "retten".



Aber wieder zurück zum Thema:



Früher war Sex übehaupt nichts anrüchiges. Asien ist noch heute sexuell so freizügig. Der Sextourismus kommt nicht daher, dass dort alles so billig ist/war, sondern weil für diese Menschen Sex so wenig anrüchig ist, wie bei uns ein Auto zu kaufen. Man macht es nicht bei jedem, aber wenn man sich sympatisch ist, warum nicht. Erst mit dem Massentourismus ist das etwas "verkommen" und die (hauptsächlich) Frauen (und deren Chefs) verdienen damit ihr Geld und dazu ist es egal ob es ihnen Spaß macht.



In Zeichnungen in Indien und Ägypten aus vergangenen Tagen werden Darstellungen an öffentlichen Häusern als Verzierung gezeigt, die selbst das Privatfernsehen nach Mitternacht noch unsichtbar machen müsste. Für Adelsfrauen war es früher ein Vergnügen und eine ehrenvolle Arbeit im Bordell zu arbeiten - man sagt es sogar Kleopatra nach und die hat es sicher nicht aus Geldmangel getan. Auch die Römer hatten wohl sehr viel Spaß untereinander und von den Griechen müssen wir wohl gar nicht reden - da war auch Homosexualität etwas besonderes.



Nur wir Europäer wurden in 2000 Jahren katholischer Herrschaft zu prüden Menschen erzogen, für die Nacktheit und Sex etwas Schmutziges ist. Wirklich Schade.

Die EDV hilft uns bei Problemen, die wir ohne sie nicht hätten - gilt aber auch für Frauen, Autos ...! Möchte auf nix davon verzichten ;-) Grüße Marcel



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