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Smiley Re: wenn, dann - oder auch nicht
Hallo Michael !

Ich hätte da zwei Antithesen ;-)



1. "Gleiches Recht für alle": das funktioniert nur, wenn beide dieses Recht auch wahrnehmen wollen. Was nützt es ihm, wenn er das gar nicht will ? Ich glaube das geht nur bis zum 'kleinsten gemeinsamen Nenner'.

Sonst läuft es ja darauf hinaus: einer (nur er allein) möchte es freier gestalten (= geht fremd, nennen wir´s halt gleich beim Namen!), und rechtfertigt das damit, dass er dem Partner ja eh den gleichen Spielraum läßt.

So kanns nicht gehen, denke ich. Das muss gemeinsam (und zwar wirklich per Konsens) geregelt werden.

Dann (ich kann´s mir irgendwie nicht vorstellen) hättest du aber Recht mit dieser Aussage, das gebe ich gern zu.



2. "Du kannst eifersüchtig sein, solltest Diese aber nicht zeigen"

Nicht ganz: 'nicht grundlos einfersüchtig' sein unterschreibe ich bedingungslos. Aber wenn es einen Anlaß gibt, dann sollte man ihr schon das Gefühl geben, dass einem das nicht ganz egal ist. Das kann schon 'ein Tänzchen in Ehren' sein zum Beispiel.

Frauen (Männer auch!) sehen das - bis zu einer bestimmten Grenze natürlich - als Liebesbeweis. Ich denke so hast du das auch gemeint, oder ?
Gruppenfoto: Y8

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