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Smiley Re: Richtig Sparen für die Kinder????
Vieleicht solltest Du uns erstmal mitteilen was "AMIS" den eigentlich ist (n spezielles Spar-Produkt oder n Fondsname, oder was ?).



Egal was es ist: vor dem Auflösen ggf. prüfen, welche Verluste man bei vorzeitiger Auflösung hat (evtl. einfach weiterlaufen lassen ohne Einzahlungen).



Das von Dennis vorgeschlagene Konzept mit einem festen Zins ist natürlich sehr sicher, d.h. Du kannst jetzt schon ausrechnen, was Deine Kiddies am 18. kriegen werden; nur ist halt auch der Gewinn sparsam (so Pi X Daumen hat man nachher das 1,3fache des tatsächlichen Einzahlbetrag, das ist dann nicht viel mehr, als das was die Inflation kostet).



Was früher noch ne schöne Variante war, sind Bundesschatzbriefe und ähnliche Sachen, da gab es mal auf die Laufzeit so 6-8%, mittlerweile aber wohl auch kaum noch 4%, denk ich. Dazu sind diese Anlagen für ne regelmäßige Spareinzahlung nicht sehr gut geeignet, weil sie erst nach vielen Jahren wirklich lukrativ werden, d.h. man sollte möglichst früht nen großen Batzen kaufen, und ggf. später nochmal nen wieder großen batzen nachlegen.



Rentenfonds konnte ich irgendwie gar nix abgewinnen. Verzinsung kaum höher als bei Festgeld o.ä. aber im Endeffekt doch nicht sicher.



Ich halte über diesen Zeitraum (schon angesprochen) Aktienfonds durchaus für das Mittel der Wahl.

Natürlich sollte man sich nen passenden Fonds aussuchen, das braucht n bißchen Einarbeitung.

Zum einen muss man sich überlegen, ob man eben eher sicher oder eher gewinnorientiert anlegen will, zum anderen muss man dann z.B. nach Rangliste nen guten Fonds raussuchen, der eben auch langfristig gut gemanaged wird.



Direkt Aktien haben natürlich n hohes Risiko und im Endeffekt macht es nur Sinn, wenn man sich selber ständig drum kümmert; ausserdem braucht man erstmal n möglichst großes Startkapital, damit man nicht auf wortwörtlich eine einzige Aktie setzen muss ;-)



Bausparvertrag scheint mir auch eher nicht so passend für Kinder, da stimme ich zu. Wobei man natürlich bei Bedarf das Geld auch am Ende noch "umwidmen" kann, wenn es nötig ist. Dadurch ist der Ertrag dann aber nur noch im Bereich von Festgeld.



Kapitalbildende Lebensversicherung wäre natürlich auch noch eine Option. Dafür dürften 15 Jahre (*) aber schon knapp sein, und die Verzinsung ist eher schlecht.

(*) man kann natürlich (auch allgemein) überlegen, ob das ganze denn überhaupt zum 18. fällig sein soll, oder z.B. erst zum 25. oder 30.



... neben einem Sparplanprodukt einer Bank, kann es auch Sinn machen, den Monatsbetrag zunächst "selber" auf nem Tagesgeld/Festgeldkonto zu sammeln für 6-12 Monate und dann 1-2x jährlich entscheiden, worin man langristig investiert.

Bei sowas könnte man dann relativ frühzeitig (ich denke so ab 12-14J) die Kinder mit einbinden und ihnen teilweise Verantwortung für ihr (zukünftig) eigenes Geld übertragen.



... just my 2ct.



Ciao

Finduran


Im übrigen bin ich der Meinung, daß Schnellfahrer nicht auch noch drängeln sollten und alle das Rechtsfahrgebot zu beachten haben
nawaro


geschrieben von

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