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Smiley Re: ??? Welches Katzenfutter wenn die Katzen älter werden ???
Erst einmal Danke für alle gut gemeinten Ratschläge und Tipps. Werde sicher einiges beherzigen.

Ich wollte erst nicht auf den doch wohl sehr provokanten Beitrag des “Menschen“ mit dem Usernamen “Forumsdrachen“ antworten.



>>>woanders krepieren Kinder, weil sie überhaupt nichts mehr zu essen habe, und du sorgst dich, ob die klapprige Katze altersgerecht ernährt wird<<<



Doch ich habe es mir anders überlegt. Eigentlich tust du mir leid. Du scheinst ein sehr einsamer Mensch zu sein. Der Name, wie “ ramses90“ bemerkt hat, passt wirklich. Nur den hast du dir nicht ausgesucht, der ist dir verliehen worden. Denn wie kann jemand Mutmaßungen über jemanden aufstellen, wenn man den Menschen gar nicht kennt. Gerade das finde ich doch sehr Oberflächlich.

Nun zu meinem sozialen Einsatz. Mein soziales Engagement habe ich auch nicht erst seit dem Tsunami. Schon seid langem habe ich eine Patenschaft für ein Kind in Ruanda. Nicht nur das, ich weiß auch vieles über das Kind. Ich spende nicht nur, wenn irgendwo in der Welt eine Katastrophe passiert, um mein “Gewissen“ zu beruhigen.

Es gibt viele Gründe dafür, sich ein Tier ins Haus zu holen. Tiere bringen Freude. Wir Tierfreunde übernehmen Verantwortung für die nächsten 10 - 15 Jahre, ja vielleicht noch länger, für das Wohlergehen unserer Tiere. Sie schenken Wärme und Zuneigung und führen zu neuen Kontakten mit anderen Menschen. Die meisten Kinder fühlen sich zu Tieren hingezogen. Mit der Freundschaft zum eigenen Tier wächst auch die Bereitschaft, unsere Mitlebewesen (Mensch und Tier) zu achten und zu schützen. Der vom Menschen organisierte Freizeitrahmen lässt für Kinder häufig nicht genügend Raum für eine freie Entwicklung, wie die Natur ihn bieten kann. In der Auseinandersetzung mit der Natur und den Tieren können Kinder leichter lernen, sich selbst und ihre eigenen Grenzen kennen zu lernen. Mensch und Tier, ist nicht unbedingt ein Nachteil. Zum einen vertieft sich unser Verständnis, wie wir zu dem geworden sind, was wir heute sind. Zum zweiten lernen wir mehr über uns selbst, und zum dritten stellen sich neue Fragen, was Bewusstsein, Sprache oder Moral eigentlich genau sind. Das ist wissenschaftlich erwiesen. Tiere sind nun einmal sozialer Ersatz im Alter, bei Einsamkeit, nach erlebten Enttäuschungen mit Menschen, bei fehlenden Sozialkontakten.



Ich gebe dir auch einmal den Rat dir ein Tier anzuschaffen. Das täte dir sicherlich auch gut.

Trotz allem werde ich weiterhin an das gute im Menschen glauben. Wie langweilig wäre das Leben ohne solche Typen.






Man muss die Welt nicht verstehen, man muss sich nur darin zurechtfinden. (Albert Einstein)

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