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Smiley sorry, aber das ist Unfug
>Denn die LiMa dreht sich sowieso und produziert Strom über den Bedarf hinaus,

der dann in der Batterie gespeichert wird



Die Lima hat einen durchschnittlichen Wirkungsgrad in der Größenordnung von 50%. Bei 120W Beleuchtung muß der Motor also fast 1/4 kW mehr an mechanischer Leistung abgeben, um die Festbeleuchtung zu versorgen. Aus Wirkungsgrad des Motors, Heizwert und Einkaufspreis des Kraftstoffes kann man sich dann die Kosten pro Stunde ausrechnen (rechne ich auf Wunsch gerne vor)



Sogar in meinem elektronisch geregeltem Kfz-Triebwerk höre ich beim Zuschalten großer Verbraucher einen kurzen Regelschwinger im Standgas, wenn die Spritzmenge wegen der stärker bremsenden Lima erhöht werden muß. Das Laufgeräusch des Motors verändert sich auch, wenn man ganz genau hinhört (mehr Last)



Noch mal zu dem oben zitiertem Satz: Seit den 80er Jahren werden flächendeckend elektronisch geregelte Generatoren auf der Basis von selbsterregten Synchronmaschinen mit Läufer-Erregerfeld eingesetzt, die sich als Konstantspannungsquelle von ca. 14V verhalten. Da wird NICHTS über den Bedarf hinaus produziert. Die Batterie - ein Bleiakkumulator - hat NICHT die Aufgabe, "überschüssige Lima-Leistung" (die es gar nicht gibt, da die Lima eine geregelte Konstantspannungsquelle ist) zu speichern. Sie wird nachgeladen, um beim nächsten Start die optimale Leistung bereitzustellen und um die Lebensdauer der Bleiplatten zu gewährleisten. Die Batterie nimmt sich soviel Ladestrom, wie sie je nach Ladezustand gerade braucht. Hat sie eine Ruhespannung von 13V erreicht, ist sie praktisch voll und zieht kaum noch Leitung.



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