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Smiley Warum zahlen, wers bestellt der zahlts auch.
Ist doch im Prinzip ganz einfach, zahlen muss erstmal der ders Bestellt hat, also der Auftraggeber der Mitbewohner.

Der kann dann versuchen das Geld bei dir wieder zu holen, mit wenig Aussicht auf Erfolg.

Denn unmittelbare Gefahr durch den Schreibtisch bestand nicht, verletzt hat sich scheinbar auch kein Kind dran und so wies aussieht war das eh nur ein vorgeschobenes Argument umd den Platz für seine Gartenmöbel freizubekommen!

Könnte wetten den Sommer über hat ihn der Schreibtisch da drunter noch nicht gestört.



Es dürfte übrigens ne Form des Diebstahhls oder zumindest Entwendung Fremden Eigentums darstellen, Sachen zu Entsorgen, die einem nicht gehören, auch trotz mehrmaliger Aufforderung dazu.

Dieses Recht kann sich nur der Hausmeister oder eine von der Hausverwaltung beauftragte Person nehmen, wenns so in der Hausordnung steht oder er den Auftrag der Hausverwaltung dazu hat Sicherheitsrelvante Sachen abzustellen, aber kein Mitbewohner des Hauses.

Mit dem Argument der illegalen Entsorgung und des Diebstahls würde ich auch die Rechnung der Entsorgungsfrima zurückweisen, falls die direkt zu dir kommt.

Denn schliesslich hast du ja den Auftrag nicht erteilt und die haben, wenn auch unwissentlich, Fremdes Eigentum entsorgt.

Theoretisch könnte man da von denen oder dem Mitbewohner sogar Schadenersatz verlangen, da ja ohne den Schreibtisch die Eckgruppe unvollständig ist und deshalb auch entsorgt und ggf Neu angeschafft werden muss.



Da ja jetzt seine Gartenmöbel unterm selben Balkon stehen, dein Schreibtisch jedoch nicht mehr, ist von "Beseitigen wegen Unfallgefahr" auch keine Rede, dass war "Beseitigung für Eigenbedarf".

Mach Fotos davon, mit einem unabhängigem Zeugen, der falls es vor Gericht geht auch da aussagen darf.

"Beseitigung für Eigenbedarf", damit kannst du die Zahlung des Betrags der Entsorgung auch verweigern, denn durch seine Gartenmöbel besteht ja unter dem Balkon weiterhin Unfallgefahr für Kinder oder nicht ;-)

Und entspricht auch nicht der Brandschutzverordnung.



Im übrigen würde ich Rabatz bei der Hausverwaltung machen, wegen dem restlichen abgestellten Zeugs UND wegen der Sache mit deinem Schreibtisch und den Gartenmöbeln.



Wegen der "Entwendung Fremden Eigentums" würde ich ihm auch mal mit dem Gesetz drohen, Diebstahl bleibt Diebstahl, obwohl dass vermutlich keinen Polizisten veranlasst da was zu machen.

Aber wenns ne reguläre Anzeige gibt, dann bekommt er ne Vorladung, wird vernommen und hat Ärger, denn unmittelbare Gefahr durch das Möbel bestand nicht und auch keine Veranlassung die teure Art der Entsorgung oder diese überhaupt zu veranlassen.

Schon gar nicht ohne Einverständnis des Besitzers des Möbels, der ihm ja bekannt war, was er ja nicht abstreiten kann.

Sperrmüll beauftragen, dass hätt er ebenso machen können wie du, hätte keinen Cent gekostet.



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