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Smiley Re: Impffrage in Sachen Barney
Hallo liebe Marion,



den Bericht habe ich mal durchgelesen. Sehr interessant. Mich wundert, dass sowas ein Tierheilpraktiker geschrieben hat. In der Regel macht man ja eher die Erfahrung, dass viele dieses Berufsstandes nichts gegen zusätzliche Einnahmequellen haben. Wie man sieht, Ausnahmen bestätigen die Regel.

Meine Meinung dazu ist: Wenn man nicht weiß oder wenn man sicher ist, dass eine Katze nicht geimpft ist, sollte man einen erstmaligen Impftermin machen. Danach würde ich die Katzen nicht mehr impfen lassen, außer, sie haben sich infiziert, dann kann man nachimpfen oder nur noch Symptome einer Erkrankung behandeln (siehe Katzenschnupfen z.B.). Wann die erstmalige Impfung stattfindet, hat nichts mit Welpe oder älterem Tier zu tun. Der TA hat immer den passenden Impfstoff oder gibt ihn in der passenden Dosierung.

Einmal oder erstmalig Impfen sollte reichen. Bei Freigängerkatzen, die sich leichter bei anderen Katzen anstecken, wäre meiner Meinung nach das jährliche Impfen ok, auch wenn es vorübergehend eine Belastung für das Tier ist. So schnell kann ein Tier nach einer Impfung nun auch keinen Impfschock bekommen oder gar daran sterben. Ist genau wie bei den Menschen auch. Wenn jemand auf irgendein Medikament allergisch reagiert, kann er nicht noch weiter regelmäßig geimpft werden. Auch sollte der derzeitige Gesundheitszustand des Tieres vom TA überprüft werden. Nicht in allen Fällen kann auch geimpft werden.

Ab dem 6. Monat bzw. ab 2 kg. Gewicht ist das Welpenalter beendet und Kater/Katzen werden dann geschlechtsreif.

Bei uns im TSV wird die Katze einmal grundimmunisiert, dann nicht mehr. Wenn sie dann vermittelt sind, bleibt die Entscheidung beim künftigen Besitzer. 100%ig kann man deswegen keinen Rat geben. Egal, wie man es macht, es kann, muss aber nicht verkehrt sein.



LG marilse.



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