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Smiley Auf der Gemeinde nachfragen wem die Obstwiese gehört...
Ohne Genehmigung Ist und bleibt rein rechtlich Diebstahl!

Aber wenn jetzt noch viele Äpfel drauf hängen, dann ist es entweder ne sehr späte Sorte oder es kümmert sich wirklich keiner drum.

Da kann man mal auf der Gemeinde nachfragen, wem das Grundstück gehört, meist ist es dann eh ne Gemeindewiese oder gehört niemand, weil der Besitzer verstorben und die Erbfrage nicht geklärt ist ect.

Dann sind die froh, dass überhaupt einer die Äpfel pflückt oder schüttelt.

Wenn man da also Äpfel ernten will, dann sollte man zumindest auf der Gemeinde bescheid geben, dass man das tut und wo, mit dem vermerk dass die Obstwiese nicht bewirtschaftet zu sein scheint und man keinen Besitzer, den man sonst hätte Fragen können hat ausfindig machen können.



So lange man die Äpfel auch nicht Plastiktüten oder Säckeweise erntet hat auch wohl kaum ein "Stücklesbesitzer" was dagegen, wenn Leute ein paar Äpfel holen,für nen Apfelkuchen oder so, sofern man sie abzupft ohne Äste dabei zu beschädigen oder gar abzubrechen.

Obwohls denen lieber ist, man liest das Obst vom Boden auf und bricht es nicht vom Baum, aber Fallobst hält sich eben nicht lange und eignet sich selten für den Kuchen, da es entweder schon Flecken hat oder angefressen ist.

Aber wenn man Leute bei der Apfelernte sieht, auf einer Obstwiese, da kann man auch ruhig fragen ob man nen korb voll Äpfel vom Baum ernten darf, wird kaum einer was dagegen haben, ausser es war ein schlechtes Jahr und hat sehr wenig Äpfel.



War zumindest bei uns so, wir hatten bis vor ein paar Jahren auch noch 2 Obstwiesen.

Wenn einer freundlich fragte, ob er paar Kilo Äpfel ernten dürfe, oder paar Säcke Mostobst aufklauben, da haben wir selten Nein gesagt.

Erwischten wir allerdings einen, der da "Schwarz" geerntet hat, dann gabs Ärger, mindestestens verbaler Natur.

Damals gabs aber auch noch nen "Feldschütz", der zur Erntezeit sehr aktiv war und so manchen Schwarzernter erwischte, nicht nur beim Obst, Kraut gibts ja bei uns in der Gegend auch sehr viel, u.a. noch das bekannte Filder-Spitzkraut.



Unsere Streuobstwiesen sind aber schon seit Jahren im Besitz der DB, soll irgendwann vielleicht mal die ICE Neubaustrecke Stuttgart-Ulm drüberführen, aber dass wird noch Jahre dauern, solange existieren die Streuobstwiesen auch noch, die leider selten geworden sind im Schwabenland und oft Baugrund worden oder Plantagen weichen mussten.

Aber sie sind ein Refugium für Vögel und anderes Getier und ein Reservoir

alter Apfelsorten, die man kaum mehr findet, oft nichtmal auf den Märkten.

http://www.erlebnis-streuobstwiese.de/Streuobstwiese/streuobstwiese.htm





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