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Smiley Re: laminatorische denksport-aufgabe
Je nach Güte des Werkstoffs (nein, ich nehm das Wort nicht in den Mund ;-) und Design der Oberfläche sieht man die Fugen mehr oder weniger gut. Bei den schmalseitigen Fugen ergibt sich dann je nach Verlegeart eine Art Muster im Boden, sozusagen Zacken-Linien längs durch das Zimmer. Das kann gut aussehen oder auch nicht.



Abgesehen davon wird es sicher auch bei euch den Fall geben, dass man den Rest von einer Bahn nicht als Anfang der nächsten nehmen kann, weil er zuklein ist (man muss ja eine gewisse Mindestgröße der Bretter berücksichtigen). Daraus wird dann eine Unregelmäßigkeit der Zacken-Linie.



Und dann gibt es noch die Forderung, dass eine Mindest-Überlappung der Stöße gegeben sein muss. Auch deshalb kann man oft nicht mit dem Rest-Brett der letzten Reihe anfangen.



Wenn der Raum zufällig nur wenig kürzer ist als ein Vielfaches der Länge eines Bretts, kann man auch so arbeiten, dass man abwechselnd mit ganzen und halben Brettern anfängt und etwas Verschnitt bei jeder Bahn in Kauf nimmt. Damit umgeht man zuverlässig die beiden genannten Probleme - auf Kosten von (mehr oder weniger) zuviel Material.



Wenn ihr es besonders gut machen wollt, macht vorher einen Verlegeplan. Das ist eine Sache von einer Viertelstunde - ausgenommen die Zeit zum Diskutieren desselben. :-)

Unbedingt auf die evtl. Unwinkligkeit und verschieden lange Seiten des Raums achten!



Schönen Gruß,

Karsten

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