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Smiley Re: Nip/Tuck statt Lost...
...und ausnahmslos jeder hat einen psychischen (seelischen) Defekt.



Entweder Mörder, "Vatermörder", Junkie, Behinderter (der, oh Wunder, wieder laufen kann und zwar besser als jeder der damit noch nie Probleme hatte...) und etliche andere auch. Klar, dass Otto-Normalverbraucher die Serie nicht spannend macht, aber soviel auf einmal ist einfach übertrieben und entlockt mir jedesmal ein "Oh, schon wieder...", wenn einer der Protagonsiten beichtet, er hätte dieses oder jenes hinter sich.



Das die Serie auch bei den Geschehnissen auf der Insel nicht mal endlich auf den Punkt kommt, geht mir auch auf den Nerv.



Und das die Leute nach etlichen Wochen immer noch aussehen, wie frisch vom Friseur (auch ich habe kurze Stoppelhaare, aber zwei Wochen nach dem letzten Friseurtermin sehe ich aus wie Bob Marley (naja, nicht ganz, aber so ähnlich) ;-)



Ach ja, was frisst eigentlich der Hund?



Und wer wäscht und bügelt denen die Klamotten?



Ich warte eigentlich bei jeder Folge auf den "grossen Knall", wo endlich mal was passiert, was die Serie interessant macht, was genau weiss ich auch nicht, aber so zieht sich das einfach endlos langweilig hin...



Mfg

jojo

Nicht die Dinge selbst, sondern das, was die Leute davon halten, macht ihnen Angst!



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