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Smiley Mein Rezept
Danke für deine Antwort (hab' eigentlich nicht mehr damit gerechnet)



> Im genannten Test werden diese Kriterien aber nur gelistet, nicht gewertet.

Wertung ??? Also ich habe nirgends eine gefunden!



> Aber leider ohne irgendwelche Informationen darüber, wie diese Unterschiede zustandekommen.

Ja, ich denke, du hast diesen Test so sehr empfohlen, weil er so transparente Informationen bietet ...



> Was ist denn Dein Rezept?

Ich habe bis jetzt verstanden: Sicherheitslücken in Diensten können von Netzwerk-Viren ausgenützt werden.



Lösung 1: Nicht benötigte Dienste abschalten. Meiner Meinung nach nur für Fachleute praktikabel. Schließlich muß man ja wissen, was man da abschaltet und wo man das bei Bedarf wieder einschalten kann. Um aber die Funktionsweise der Dienste zu verstehen, muß man meiner Ansicht nach die ganze Funktionsweise von Windows verstehen. (Ich habe die Beschreibungen der Dienste im Dienste-Fenster durchgesehen und eigentlich keine einzige verstanden!) Außerdem ist ja das Abschalten der Dienste kein unumkehrbarer Vorgang. D.h. sie können bei Änderungen in der Konfiguration des Rechners unbemerkt wieder eingeschaltet werden. Ja, ich frage mich sogar, ob Dienste nicht auch mit Hilfe des hier erwähnten Autoklickers wieder eingeschaltet werden können. So, wie eben "Schutzsoftware" bei Virenbefall deaktiviert oder umkonfiguriert werden kann. So gesehen verlangt Lösung 1 nicht nur umfangreiches Wissen über Internet, Internetprotokolle, Dienste, ja ganze Windows-Struktur (ja was bleibt denn noch?), sondern auch regelmäßige Tests, ob wohl alle Dienste immer noch brav abgeschaltet und alle Ports geschlossen sind.



Lösung 2: Ich stelle vor die Dienste eine PFW, die laut erwähntem, von dir empfohlenem Test die Dienste zuverlässig abschotet. (Dienste erreichbar - Nein!) Und das sogar bei Standard-Konfiguration der PFW (!!!) Natürlich, ich weiß schon: zusätzliche Angriffsfläche, Risikokompensation, etc. Ja, aber so unproblematisch ist ja das Abschalten der Dienste wohl auch nicht (siehe oben!) Erforderliches Wissen: Grundlagen! Mehr schadet nicht ...



So gesehen bezweifle ich die Richtigkeit deines letzten Satzes (... dass es einfach keine Alternative dazu gibt, sich Wissen anzueignen oder einen Fachmann zu beauftragen.)



Bin neugierig, was du zu diesem Ansatz meinst!

Karl-Heinz

geschrieben von

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