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Smiley Re: blöde frage: was ist besser c++ oder java
Im Gegensatz zu Hochsprachen wie c#, Java, Smalltalk, Ruby und Co ist es auch eine LowLevel Sprache.



Ja aus der Perspektive sicher. Aber der Begriff low level steht in Sprachgenerationen nicht fuer C! Sondern fuer Assembler und OPCode.

Die Low Level Generation nutzt Mnemoniks. Ein Mnemonik ist eine für Menschen lesbares Kuerzel, dass der Assembler in den entsprechenden Maschinenbefehlen umsetzt. Das ist Low Level. Das kannst du ueberall nachlesen falls du es anprangern moechtest. Kannst ja mal an die AT&T Bell Labs schreiben und nachfragen. Vielleicht antwortet dir ja sogar D. Ritchie =)



ISO C kann nicht einmal ansatzweise die Bedürfnisse der modernen Applikationsentwicklung abdecken.



Und wen stoert das. Dafuer ist auch nicht konzepiert worden. Uebermorgen kann C# oder Java die Beduerfnisse nicht mehr abdecken. Ist Java dann low level? Wenn man von Sprachgenerationen spricht dann ist low Level ein "fixer" Begriff. Die Liste ist nach oben offen und immer hoehere Generationen kommen hinzu (mittlerweile Gen 5).



Wer ewas anderes Behauptet ist ein Narr.



Ich Narr ich





Uni Kassel ->



1. Generation: Maschinensprachen

Befehle werden direkt in einer Maschinensprache notiert, d.h. als Folge von Zahlencodes. Da sich der Befehlssatz von Rechner mit unterschiedlichen Prozessoren im allgemeinen unterscheidet, sind in Maschinensprache geschriebene Programme nur sehr schwer übertragbar. Die direkte Programmierung in einer Maschinensprache wird heute kaum noch verwendet.



Einige Programmiersysteme für höhere Programmiersprachen gestatten es, Maschinenbefehle in den Quelltext zu integrieren. Die Anwendung beschränkt sich dann auf solche Fälle, in denen es aus funktionalen oder Effektivitätsgründen unumgänglich oder nützlich ist, maschinennah zu programmieren.



2. Generation: Assembler

Anstelle von Zahlencodes wird mit Hilfe von symbolischen Bezeichnern codiert. Eine Assembleranweisung wird in genau einen Maschinenbefehl umgesetzt. Auch Assemblerprogramme sind deshalb im allgemeinen an einen bestimmten Prozessortyp gebunden.

Makroassembler gestatten die Bildung von parametrisierbaren Befehlsgruppen. Eine Makroanweisung wird im allgemeinen in mehr als einen Maschinenbefehl umgesetzt.



Der Anteil der Assemblerprogrammierung ist im Sinken. Der Möglichkeit der Erstellung effektiver Programme steht die erschwerte Wartbarkeit von Assemblerprogrammen gegenüber. Maschinennahe Programmierung - die Domäne von Assembler - kann heute überwiegend durch höhere Programmiersprachen abgedeckt werden. Hierfür kommt z.B. C in Frage, auf dem PC zum Teil auch Turbo Pascal.



Einige Programmiersysteme für höhere Programmiersprachen gestatten es, Assemblerbefehle in den Quelltext zu integrieren. Die Anwendung kann sich dann auf die Situationen beschränken, in denen es aus funktionalen oder Effektivitätsgründen notwendig oder nützlich ist, maschinennah zu programmieren.



3. Generation: höhere Programmiersprachen (high level language)

Sprachen der 3. Generation unterstützen unmittelbar die Notation von Algorithmen, sie sind weitgehend anwendungsneutral und maschinenunabhängig.



Erste höhere Programmiersprachen entstanden ab Mitte der fünfziger Jahre (FORTRAN, COBOL, ALGOL-60). Weitere Sprachen dieser Generation sind zum Beispiel PASCAL, MODULA-2, PL1, C, ADA, BASIC, SIMULA.



4. Generation: Fourth Generation Language (4GL)

Sprachen der 4. Generation sind anwendungsbezogen (applikative Sprachen). Sie stellen i.a. die wichtigsten Gestaltungsmittel von Sprachen der 3. Generation zur Verfügung, zusätzlich jedoch Sprachmittel zur Auslösung von relativ komplexen, anwendungsbezogenen Operationen, beispielsweise zum Zugriff auf Datenbanken und zur Gestaltung von Benutzeroberflächen.



Sprachen der 4. Generation gehören häufig zum Umfeld von Datenbanksystemen. Eine relativ weit verbreitete Sprache dieser Art ist z.B. NATURAL.



5. Generation: (Very High Level Language, VHLL)

Sprachen der 5.Generation gestatten das Beschreiben von Sachverhalten, von Problemen. Sie kommen vor allem im Bereich der KI (künstliche Intelligenz) zum Einsatz. Die Wahl des Problemlösungsweges kann (entsprechend dem Sprachkonzept) dem jeweiligen System (weitgehend) überlassen werden.



Bekanntestes Beispiel für eine Sprache der 5. Generation ist PROLOG.









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