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Smiley So wie du geschrieben hast mal nicht. Machs so:
Du nimmst einen Stahlblechstreifen der sich unter der Last nur elastisch und nicht plastisch verformt.

(Also er soll wenn die Last weckgenommen wird wieder zurückfedern und sich nicht dauerhaft verbiegen.Also ein Federstahlplättchen oder ein Sägeblatt währe optimal.)



Dann spannst du dass Plättchen auf einer Seite ein und giebst die Kraft auf die andere Seite.



Um Temperaturverfälschungen zu vermeiden musst du folgendes beachten:

(Bei falscher Montage können die Temperaturbedingten Abweichungen um mehr als dass 10-Fache höher sein als die eigentliche Messung.)



Es gibt für jedes Material eigene DMS.

Also es gibt DMS für Baustahl, für Federstahl, für Aluminium, für Kunststoff, und so weiter.



Weiters erfolgt die Temperaturkompensation über die spezielle Messanordnung und Messschaltung.

(Skizzen habe ich beigefügt.)



Weiters soll die maximale Dehnung des DMS nicht überschritten werden.



Die Messkurve ist bis auf geringe Nichtliniaritäten eine Gerade.

(Außer der Meßhebel biegt sich unter der Last zu viel durch.



Wenn die DMS richtig aufgeklebt wurden, die Schaltung richtig dimensioniert und abgeglichen wurde, kann im Grammbereich zuverlässig gemessen werden.



Wenn du mit einem Multimeter auswärtest und händisch die Werte berechnest bist du irgendwo im 22-42 Euro Bereich.



Wenn du's mit Auswertelektronik machst dann kostets erheblich mehr.

(Im Bereich 50 - 150 Euro. Je nach komplexität, leistungsfähigkeit und Material-Bezugsquellen.)



Beispiel-Messschaltungen:



Montageskizze:








mfg Sepp

 

Gruppenfoto 2005:[Y23]

Gruppenfoto 2006:[X31]


Bei mir steht der nicht für Wissen, sondern nur für viel Fragen.


Irren ist menschlich sprach der Igel und stieg herunter von der Bürste.




geschrieben von

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