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Smiley Re: ja ja
Hi,



> (wie es genau funktioniert weiss ich jedoch nicht)



a) der Client fordert eine Ressource (_nicht_ Datei) in Form einer URL vom Server an.

b) Der Server entscheidet, welche Technik für die Bereitstellung der Daten verantwortlich ist.

c) Die ermittelte Technik wird eingesetzt. Das kann das Lesen vom Filesystem sein; in aller Regel ist es jedoch etwas völlig anderes, beispielsweise CGI, ein datenbankbasiertes Servermodul, ein Konglomerat aus Template und CORBA-Call oder sonstwas.

d) Der Server liefert die Daten aus, indem er sie mit HTTP-Headern bestückt und somit zu einer Ressource macht.



Insbesondere Punkt b) besagt, dass zwischen URL und Technik keine für Dich erkennbare Verbindung existiert. Wenn eine URL "/cgi-bin/bla/blub.php" beinhaltet, kann es sich dabei ohne weiteres um die Identifikation eines DB-Datensatzes handeln, oder um die Bezeichnung eines Regals, aus dem per Roboterarm ein Buch herausgeholt, aufgeschlagen und eingescannt wird. Du weißt anhand einer URL _nichts_ über die Technik. Gar nichts.



> eine Diskussion über Vor-Nachteile.



Wenn's am Ende HTML ist, sollte es auf ".html" enden. Wenn's auf ".php" endet, möchte ich PHP-Code geliefert(!) bekommen. Ich bin schließlich ein Mensch und möchte mir die URL evtl. auch mal merken.



> Wie sieht z.B. es mit der Sicherheit aus?



Es existiert kein Zusammenhang zwischen dem Aussehen des Localparts einer URL und Sicherheit.



> Im Moment habe ich da ein Projekt bei dem aus Sicherheitsgründen

> PHP nicht installiert ist.

> Ich würde jedoch gerne eine dynamische Seite machen.



Nimm eine beliebige andere serverseitige Technik, die Auswahl ist groß. Wie die URL aussieht, ist davon unabhängig.



Cheatah



geschrieben von

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