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Smiley Re: Schaltplan Füllstandsanzeige für Trinkwassertank
hi,



im grunde genommen ist das ganz einfach:



der sensor und das modul wollen jeweils ne spannung,ich meine 5v(ggf nochmal im datenblatt nachschauen)

dazu benutzt du am einfachsten einen sog. festspannungsregler(bei 5v 7805,bei 9v 7809).das ist ein drei-bein-ic.pin1-eingang,pin2-masse,pin3-ausgang.dazu kommt noch jeweils ein kleiner kondensator(100nF) zwischen eingang und masse bzw. ausgang und masse möglichst nahe an dem ic.damit ist die stromversorgung deiner elektronik schon fertig.wenn du magst,dann kannst du ja vor den ic noch eine sicherung machen und eine diode,die dich vor falschpolung beim anschliessen schützt.als sicherung zb 200ma(mehr sollte die elektronik eigentlich nicht brauchen)und als diode zb ne 1N400x aus der ramschkiste(es geht jede,die etwa 100v und etwa 1a abkann)





der sensor selber hat auch 3 anschlüsse.plus,masse und einen spannungsausgang.

bei nenndruck(umgebungsdruck 0bar)ist der ausgang 0v,bei max-druck ist der ausgang 200mv(oder waren es 250mv?,steht auch im datenblatt)





der anzeigebaustein hat im wesentlichen auch 3 anschlüsse,plus,masse und den messeingang(es kann sein,das die masse vom messeingang von der versorgungsmasse getrennt ist.wenn ja,dann verbinde die zwei massen einfach).auf dem baustein selbst gibt es zumeist einen regler,um den nullpunkt zu justieren.der messbereich deines anzeigebausteins sollte in etwa in dem bereich liegen,den der sensor liefert.ich glaube,ich hatte dir ne anzeige rausgesucht,die bis 200mv geht.

die restlichen kontakte des anzeigebausteins sind zumeist da um zb. die dezimalpunkte anzuschalten oder die messgrösse oder um die hintergrundbeleuchtung zu versorgen etc.das sind aber alles nur für die darstellung relevante kontakte und steht im detail auch im datenblatt der anzeige.falls der nullabgleich nicht gleich auf der anzeige ist,dann steht im datenblatt auch genau an welchem anzeigekontakten der wie angeschlossen wird.



um den oberen grenzwert deiner anzeige einzustellen brauchst du einen sog. spannungsteiler.das ist im einfachsten fall(hier zb) ein poti.der mittelabgriff geht an den messeingang des anzeigebausteins,der obere endpunkt geht zum ausgang des sensors.der untere endpunkt zur masse.

nimm was um die 10kohm linear.die genaue grösse des widerstandes ist relativ egal.(es darf über ihn nur maximal der strom fliessen,den der sensor liefern kann und minimal der strom,den das anzeigemodul zum messen am eingang braucht.also wenn bei conrad die 10k grad aus sind,dann nimm zb 47k oder irgendwas dazwischen.)





mechanisch hast du den aufbau schon richtig beschrieben.der abgleich ist auch ganz einfach.wenn dein tank leer ist(oder sagen wir mal,noch ne pfütze von 5% drin,dann drehst du an dem null-abgleich-poti auf dem modul,bis 0 angezeigt wird.

dann füllst du deinen tank voll und drehst an dem anderen poti bis zb 100 (für hundert prozent)im display steht.falls du nicht bis hundert kommst(weil der sensor für mehr druck ausgelegt ist und zb nur 95mV liefert zb),dann verzichtest du eben auf eine 10erstelle und drehst zb die anzeige auf 10.oder lebst halt damit,das der tank bei zb 95 in der anzeige schon voll ist.



fertig



gruß rainer
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