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Smiley Na denn...
Moin! War ein langer Tag!Gute Laune habe ich eigentlich, war nur der 3. Beitrag, in dem wesentliche Infos fehlten. Jetzt sieht die Sache ja auch völlig anders aus als zuvor!Kurze Kritik an der Hardware:SCSI ist eigentlich Pflicht unter NT. Wenn man nicht mit bösen Tricks arbeitet, gibt es kein Ultra-DMA und somit kostet ein CDROM-Zugriff (oder DVD...) mal locker 85% der CPU-Performance. Auch auf dem Rechner! Wenn Du also tatsächlich EIDE verwenden willst, dann kommt bald die nächste Frage: "Wie aktiviere ich UDMA unter NT?". Kurz: Festplatten gehen, der Rest nicht!Das DVD sollte einfach raus, das ist "designed" für Win98! Empfehlung: Pioneer SCSI (irgendeins, außer der Ländercode ist wichtig!). Habe ich hier, läuft unter *98 und 2000, unter NT-Server habe ich keine Player installiert. Weiß nicht, ob es einen gibt...ZIP:Wenn es ein "quasi-Server" ist, dann wäre die interne SCSI-Version nur DM 100 teurer, macht aber keinen Ärger, ist wesentlich schneller und klaut auch keiner ;-)Ansonsten ist die Hardware prächtig - Tauschen? :-))))So groß sind die Unterschiede ja nicht, ich habe nur mehr RAM, aber das ist eine andere Geschichte (Jeden Morgen stehen drei Dumme auf, ich fand Einen mit SEHR guten Preisen!)...Soundkarte: Ohne Worte... (microsite)So wie sich das Ganze jetzt darstellt, würde ich auf die SCSI-Platte folgendes installieren:- NT (keine FAT16 Partition!)- Auslagerungsdatei (500 MB sollten reichen)- aktive User Daten, also aktuelle Projekte- aktive Datenbänke- Datenaustausch der User "Public"- ReserveKurz, alles worauf schnell und häufig zugegriffen werden muß.EIDE:- shared programs 4GB (oder werden die immer wieder beendet und neu gestartet?)- passive User-Daten: Alte Projekte, Datenlager, temporärer Kram 10 GB- Backup-Verzeichnis (scopy oder was auch immer) 10 GB- Image von der Systempartition 2GB (FAT16!!!) DriveImage oder Ghost...- Reserve 6GB NTFSZur Installation:Es gibt Probleme mit EIDE - ach, welche Überraschung!Egal wie gebootet wird, NT nimmt die EIDE-Platte als C:Wenn das System frisch ist, kann man den Buchstaben im Festplattenmanager erfolgreich tauschen. Programme sollten noch nicht installiert sein! Restliche Partitionen eh' erst nach dem SP4 oder höher anlegen!Vor der Installation gilt es die atapi.exe von microsoft zu holen. http://ftpsearch.ntnu.no/ftpsearch ist bekannt?Beim ersten blauen Schirm (oder ist der da noch schwarz?) bei der Installation (vor der Frage mit "Z" für zusätzliche Treiber) "F6" drücken. Dann kommt die erste Variante der Treibernachfrage. Da die erstellte Diskette (.exe ausgepackt?) einlegen und den Treiber installieren. Für den Tekram wird das wohl auch bei der "Z"-Stelle klappen, da NT den nicht kennt!?UDMA muß wohl sein, also direkt gratis:Unter www.ntfaq.com nach "DMA" suchen. Antwort 1 ist schon die richtige.Irgendwann landet man auch bei MS, muß noch ein Tool (DMAcheck) aktivieren und irgendwann läuft es dann tatsächlich. Das muß sein, sonst ist die Platte die absolute Rechner-Bremse!Steht auch dort:DMACHECK.EXE IDE BusMaster is very important : you can read or write on disk without using 100% of CPU (like SCSI). Das ist bitter Ernst gemeint!Datensicherung:Folgender Batch ( Als Datei backup.cmd):******************************rem @echo offtitle Backup von Verzeichnis E:\Userset backupcount=0:markeset /a backupcount=%backupcount%+1if exist "Backup "%backupcount% goto markemd "Backup "%backupcount%cd "Backup "%backupcount%xcopy "E:\User\*.*" /m /s /cset backupcount=*****************************Da ablegen (z. B. H:\backup.cmd alsoPartition H "Backup" auf EIDE) und somit da ausführen, wo die Daten hinsollen!Was passiert?Es entsteht bei jeder Ausführung ein Odner "Backup 1", "Backup 2"...Da mit dem Archivbit gearbeitet wird, ist es auch direkt ein inkrementelles Backup, es werden also nur neue und geänderte Daten gesichert.Nie ein Verzeichnis des Backups löschen, nur den Inhalt (nach dem Brennen!). Sonst funktioniert das Zählen nicht mehr, es wird von vorne gezählt! Man verliert die Übersicht!So kann man sich bequem die Ordner zusammensuchen, die man auf eine CD brennen will...Die CD's mehrfach brennen und testen, sonst ist es wieder kein Backup. Dafür sind z. B. "Reserve-Partitionen" sehr nützlich beim Testen (Zurückschreiben) ;-))Einmal am Tag ausführen. Das reicht, da auf CD gebrannt wird. Mit Löschen von unnötigen Datem im Backup ist es dann sowieso nicht weit her, andere Lösungen wären dann wohl "overpowered"!Ein Problem:Der User darf nicht unter Berechtigungen bzw. Sicherheit dem Sichernden den Zugriff auf die Daten verwehren, sonst werden die Daten nicht gesichert. Der User kann seine Daten vor allen schützen, aber nicht vor "scopy":Lösung:"Scopy" aus dem Ressource-Kit oder das XCOPY von win2000 nehmen. Habe noch nicht getestet, ob das Xcopy2000 auch unter NT läuft, könnte man aber notfalls mal testen ;-))Klappt es, wäre im Batch nur eine Zeile etwas abzuändern. Hinzu käme der Parameter /ODann werden die Daten mit den originalen Rechten gespeichert, Admin darf also evtl. wieder nicht gucken, außer in ein Backup vom Backup (Besitz übernehmen...), aber das macht ja keiner...Sonst noch was?Ach ja: Die Barracuda gut kühlen!Laserprinter in Farbe? Zuletzt hatten wir einen von HP verbaut, ist OK, aber kommt drauf an, was der kosten darf und wieviel Ihr druckt...Das Board heißt BX 2000 ... ;-)))Gute Nacht Olsch

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