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Smiley Das ist eine Wissenschaft für sich.
Eine gute Webseite zeichnet sich prinzipiell durch folgende Dinge aus:

- Einfach zu bedienen

- Schnell geladen

- Funktioniert auf jedem Computer, jeder Auflösung, jedem Browser

- Kümmert sich mehr um Inhalt und weniger um buntes, aufdringliches Layout

- Bleibt immer aktuell, wenn nötig

- Hält sich an etablierte Standards und versucht nicht, das Web neu zu erfinden (z.B. gilt unterstrichener Text im Web als Link, und so soll es auch überall gehandhabt werden)

- Verwechselt Webdesign nicht mit Printdesign



Über dieses Thema ist so wahnsinnig viel geschrieben und gesagt worden, dass du Monate brauchst, um einmal die ganze Basis zu lernen. Es gibt auch hunderte Teilbereiche im Thema Webdesign, von grafischer Gestaltung, Informationsaufbau, validem Code, Barrierefreiheit bis hin zu Textaufmachung.



Immer neue gute Beispiele für schlechte kommerzielle Webseiten findest du im "Daily Sucker" von Vincent Flanders:

http://www.webpagesthatsuck.com/dailysucker/



Was eine gute Webseite ausmacht, lernt man am ehesten, wenn man sich Beispiele schlechter Webseiten anschaut. Die "Goldenen Regeln für schlechtes HTML" sind noch immer *wunderbar* dafür geeignet.



Ein paar Beispiele für wirklich gute Webseiten:

http://www.google.de/

http://www.ebay.de/

http://www.amazon.de/

http://www.yahoo.de/

Wie du siehst, zeichnen sich alle diese Seiten dadurch aus, dass sie Informationen ohne Umwege an den Besucher bringen, ziemlich schlicht und dadurch übersichtlich gestaltet sind, und auf unnötigen Schnickschnack wie Flash oder fetzige JavaScript-Menüs gänzlich verzichten.



Noch eine Seite, die ich dir empfehlen kann:

http://www.useit.com/alertbox/



Die gesammelten Alertbox-Artikel von Jakob Nielsen, DEM Usability-Guru schlechthin. Von allen Menschen auf der Welt solltest du am ehesten von ihm Ratschläge über gutes Webdesign annehmen :)

geschrieben von

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