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Smiley Das ist normal...........
Liegt an der Speicherverwaltung von windows. Der Speicher ist praktisch immer zum Grossteil belegt , weil windows einen Grossteil des jeweils freien Speichers nach Gutdünken mit dem Cache für Festplatte usw. belegt .

Und zwar auch nach dem Beenden von Anwendungen/im Leerlauf.

Ist aber normal und gut so weil :

- durch den Cache die Programme schneller starten und

- die erforderliche Menge Speicher sowieso wieder freigegeben wird, sobald eine neue Anwendung gestartet wird und Speicher benötigt.

Mit dem Testtool sieht man das natürlich nicht und es sieht daher beängstigend aus.



Zu Abstürzen dürfte es jedenfalls bei einem sonst stabilen System trotz vieler geöffneter Programme nicht kommen . Oder sagen wir mal wenigstens selten.(Welcher PC ist noch nicht abgestürzt !)

Meist liegt das daran , dass sich ein Programm nicht an die Regeln der Speicherverteilung hält und unerlaubte Speicherzugriffe ausführt !



- höchst verdächtiger Kandidat :

Virenscanner im Hintergrund ! Die machen da oft Probleme. Vor allem wenn die ständige Überwachung aktiviert ist !

Da ist bei jeder Dateibewegung der Virenscanner dabei und bremst das System zusätzlich noch gehörig aus.

Also mal probeweise deaktivieren !



Zusätzlich prüfen :

- Werden die vollen 192 mb Speicher auch beim Booten erkannt?

- Und auch vom Betriebssystem ? In der windows Systemsteuerung/Systeminfo prüfen !

- Ist die Festplatte zu voll ?

(Dann hat windows nicht mehr genug Platz für die Auslagerungsdatei. Führt vor allem bei vielen geöffneten Anwendungen zum Absturz. So etwa 400 mb sollten mindestens! noch auf der Festplatte frei sein !)

- Allgemein so wenig wie möglich Programme gleichzeitig laufen lassen.

Schont die Systemressourcen .

Und die Wahrscheinlichkeit, ein fehlerhaftes Programm dabeizuhaben, das unerlaubte Speicherzugriffe und damit Systemabstürze provoziert, wird geringer.

Das gilt vor allem auch für die Hintergrundprogramme in der Taskleiste :

Die ist bei vielen hoffnungslos zugemüllt.

Weil´s da nicht auffällt und weil der unbedarfte Normaluser auch gar nicht weiss, was nötig ist, bzw. wie man unnötige

Einträge schon bei der Installation eines Programms vermeidet bzw. später wieder entfernt.



Noch eine Anmerkung zu Speichertools (wie z.b. "freemem"):

Die greifen in die Speicherverwaltung ein und zwingen windows , den Speicher sofort nach Beenden einer Anwendung wieder freizugeben.

Die Riesenmenge Speicher sieht dann toll aus, aber das hat vorwiegend einen psychologischen Effekt. (siehe Erklärung am Anfang)

Führt je nach Einstellung sogar zu längeren Ladezeiten, da der Speicher dem windows Cache nicht mehr zur Verfügung steht.

Verbrauchen ausserdem selbst Ressourcen und führen nicht selten durch die Eingriffe in die Speicherverwaltung erst recht zu Abstürzen und Problemen.



Grüsse



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