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Smiley Re: Gerätebelegung beim ASUS A7V133 (RAID)
Hallo cryse,



zur Einleitung zunächst ein Ausschnitt aus einem Review zum ASUS A7V133:



Für ein Jumperfree-Board besitzt das A7V133 erstaunlich viele Jumper. Nahezu alle hardwarebezogenen Settings können sowohl via Jumper als auch im BIOS konfiguriert werden. Das hat seine Vorteile.



Das Board bietet also Unterstützung für maximal 8 IDE Komponenten. Der Promise RAID Conroller ist eine erprobte Komponente und bietet außer dem etwas verlängertem BootUP nur Vorteile. Er shared sich allerding den IRQ mit dem zweiten PCI Steckplatz, so das hier nur Komponenten wie SCSI-Controller, VGA-Karten und Soundkarten nicht installiert werden können. Wird der Controller nicht benötigt kann er über das BIOS deaktiviert werden.



Der zweite OnBoard-Controller ist der VIA-Eigene er bietet UltraDMA 66 Unterstützung und kann parallel zum Promise Betrieben werden unterstützt allerdings kein RAID.



Bei der Konfiguration ist darauf zu achten das schnell Laufwerke (UDMA100/UDMA66) nicht durch langsamere Geräte, wie etwa CD-ROMs ausgebremst werden. Wichtig ist es auch die beiliegenden UDMA Kabel und keine Standard-IDE Kabel zu verwenden.



Quelle: Hardwarefusion (hier KLICKEN)



Zu den Laufwerksanschlüssen:



Die blauen Sockel sind die Primary, die schwarzen die Secondary Ports, wobei das (blau-schwarze) Paar mit dem Floppy Port IDE-/ATAPI-Geräte (VIA-Chipsatz) bis UDMA-4 über 40-polig-40-adriges Datenkabel und das (andere blau-schwarze) Paar gegenüber dem AGP-Slot (sehr ungünstige Anordnung, z.B. für meine lange Voodoo5 5500!) ausschließlich ATA-Festplatten zwischen ATA33 bis ATA100 (= UDMA-3 bis UDMA-5, da abawärts kompatibel) unterstützt (Promise ATA-/RAID-Controller). Allerdings sind zum störungsfreien Betrieb von ATA-Festplatten 40-polig-80-adrige Datenkabel (doppelte Übersprech-Abschirmung) oder die neuen ATA-Airflow-Kabel erforderlich, da sonst die Geräte nur im Standard-IDE-Modus arbeiten.



An den Promise-Controller sollen also nur Festplatten angeschlossen werden, die UDMA-4- oder UDMA-5-Spezifikationen entsprechen, alle anderen Laufwerkstypen, also auch ATAPI-Laufwerke (DVD, CD-ROM, Brenner), sind den "normalen" IDE-Ports zuzuordnen.



Damit können bis zu 8 Laufwerke in einen PC mit dem A7V133 eingebaut werden. Da man im BIOS die Bootsequenzen frei wählen kann, ist auch eine ATA-100-HDD am Promise-Controller als Systemfestplatte einzusetzen.



Folgende (maximale) Laufwerksanordnung ist zu empfehlen:



1. Promise-Controller (ATA66/ATA100):



Primary Master - HDD UDMA-5 (System = Laufwerk C:)

Primary Slave - HDD UDMA-5 (z.B. Programme)

Secondary Master - HDD UDMA-4/5 (Utilities, Diagnose/Tests, Spiele)

Secondary Slave - HDD UDMA-4/5 (Datenspeicher)



2. IDE-Controller (IDE bis UDMA-3, ATAPI)



Primary Master - Brenner (wenn nicht ursprüngliche Systemfestplatte)

Primary Slave - HDD (z.B. Datenspeicher/Spiele/Backup)

Secondary Master - DVD/CD-ROM

Secondary Slave - CD-ROM (wenn zusätzlich zum DVD - oder z.b.V. für "future use").



Die Zahl der Festplatten kann bei den gegenwärtigen günstigen Preisen, besonders für 60-GB-Typen, durch die Einrichtung logischer Laufwerke auf 2-3 reduziert werden, je nachdem, ober der PC lediglich als "Arbeitstier" oder als "Multimedia- & Gaming-Studio" (z.B. müssen auch umfangreiche Downloads (zwischen-) gespeichert werden können) genutzt werden soll.



das war's eigentlich von meiner Seite "in Kürze (?) mit Würze".

geschrieben von

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