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Smiley schwierige Konstellation
also der Rohlinge zuliebe würde ich den Brenner unbedingt immer alleine an einen Port klemmen, und wenn sich's denn gar nicht vermeiden läßt, auf jeden Fall am Secondary Master mit dem schnellsten anderen Laufwerk zusammen, was dann ja wohl eine Platte wäre. Mein Bios konnte das mit einem PIO Mode 3 Brenner und einer UDMA66 Platte an einem 80pol. Kabel managen (obwohl nicht empfohlen) und mein Windoze hatte auch keine Probleme damit, es war nur ein erbärmlicher Kabelsalat. Mit LINUX habe ich keine Erfahrung. Mit A600 ging brennen bei 4-fach von beiden Platten (wobei man Brennen von HDD auf CD-R am selben Port vermeiden sollte) und sogar On-The-Fly vom 40er TEAC am Primary Slave auf den 4-fach HP am Secondary Master. Allerdings verwende ich ausschließlich ahead NERO ohne jeglichen CD-Autostart. Solange die CD-Laufwerke sich im idle-Status befinden erleiden die Platten nur äußerst geringe Geschwindigkeitsverluste. Meine Seagate ist bei starkem CD-Zugriff von 28MB/s auf 16MB/s runtergegangen, was für sicheres Brennen immernoch ausreichend ist. Ich habe auch schon viel herumprobiert (über 30 'tote Rohlinge') und würde wirklich genannte Konfiguration ans Herz legen wollen mit NERO (ausschließlich ohne andere Installation) als Brennprogramm und vorzugsweise Brennen von der Platte am anderen Port. Im Notfall könnte man auch einfach die Platte am Brenner-Port temporär im BIOS deaktivieren. Zu diesem Zwecke schlage ich eine Festvergabe der Laufwerksbuchstaben vor: bei mir ist das ROM immer R: und der 'Schreiber' S: Die HDD-Partitionen tummeln sich weiter vorne. TIP: zum Testen der Konfiguration einfach eine RW nehmen und wie eine ordinäre CD-R beschreiben, macht ja nichts, läßt sich doch wieder löschen! Dann kann man auch schön mit der Systemauslastung herumexperimentieren, um zu sehen wie weit man gehen kann..... good luck! ein info by da.honk

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