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Smiley Re: Was sind GDI-Ressourcen?
Einfach mit Google suchen...

das hier z.B. hab' ich in einem anderen Forum gefunden:

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Das GDI





Wer sich noch an die Windows3.x-Zeiten zurückerinnert, kennt bestimmt noch diese vielen kleinen Progrämmchen, die die freien Ressourcen angezeigt haben. Und hier war korrekterweise nicht von "Systemressourcen", sondern viel mehr von "GDI-Ressourcen" die Rede. Und das läßt bereits erahnen, daß es sich hierbei keineswegs um den Arbeitsspeicher im allgemeinen handelt, wie viele User fälschlicherweise annehmen.



Das Graphics Device (Display?) Interface ist ein elementarer Bestandteil des Windows-Kernels, der für die Datenaufbereitung für Bildschirme und Drucker (-> GDI-Drucker!) zuständig ist.



Unter Windows 3.x war dieser GDI-Speicher unabhängig vom RAM-Ausbau immer 64 KB klein - unter Win95 soll er gerüchteweise vergrößert worden sein, oder die Verwaltung ist angeblich optimiert worden. Was auch immer an dieser GDI-Speicherverwaltung verbessert wurde: Viel gebracht hat's leider nicht.



Das Problem bei diesem Speicher, in dem die Eigenschaften sämtlicher Fenster und Grafikelemente auf dem Bildschirm hinterlegt sind, besteht nun darin, daß jedes Programm den GDI-Speicher fleißig zumüllt, aber nicht alle Programme auch wieder die nicht mehr benötigten Bereiche freigeben (Fachausdruck: Memory Leak = Speicherleck)



Dadurch kann es vorkommen, daß Programme keine weiteren Grafik-Eigenschaften hinterlegen können, weshalb beispielsweise häufig bei einem vollen GDI-Speicher einige Icons komplett schwarz angezeigt werden oder Schriftarten nicht stimmen oder sonstige kuriose Grafikfehler auftreten.



Als Verursacher kommen meistens folgende Ursachen in Betracht:

- die Applikation ist schlampig programmiert

- der Grafiktreiber ist schlampig programmiert

- die beiden erstgenannten Möglichkeiten zusammen



Auch wenn ich Excel nicht sonderlich über den Weg traue und mit Access 1.1 selbst mal ein ähnliches Problem hatte, so würde ich doch die Ursache eher beim Grafiktreiber ansiedeln. Vielleicht hilft es, hier mal verschiedene Version durchzuprobieren. Manchmal bietet der Karten-Hersteller andere Treiber an, als der Chipsatzhersteller - einfach mal beide Varianten ausprobieren.

Zusätzlich kann es natürlich nie schaden, das jeweils aktuelle ServicePack für Office einzuspielen.



Als letzte Notlösung wäre es auch denkbar, eine völlig andere Grafikkarte einzubauen.



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Ok, da ging's jetzt um ein anderes Problem aber es waren

auch einige Infos drin... ;-)



geschrieben von

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