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Smiley Kleiner Aufsatz hierzu
Ein paar Sachen sollte man über Notebookdisplays schon vorher wissen:



Sie sind nur für eine einzige native Auflösung ausgelegt , in der Sie dann ein scharfes Bild darstellen. Einige Geräte sind auch in den interpolierten (nicht nativen) Auflösungen annehmbar scharf, das ist Geschmackssache.



Röhrenmonitore haben eine Reaktionszeit von weniger als 1 ms. TFTs haben zur Zeit etwa 10-40 ms. Dadurch sind manche für Spiele und Filme weniger geeignet, die bewegte Grafik verwischt.



Große Unterschiede bestehen bei Helligkeit und Kontrast : Wer mal die neuen Modelle von Sony Vaio gesehen hat, weiß , wie gut ein Notebookdisplay sein kann. Also: Geräte im Laden ansehen.



Die Schrift auf einem 15" Display ist immer, d.h. auch in den höchsten Auflösungen gut lesbar - sofern man sie nur ausreichend groß und evtl. fett einstellt.



Durch eine hohe Auflösung gewinnt man Raum für Fenster. Was man durch eine größere Schrift dabei wieder "verliert", beeinträchtigt ja nicht die Fenster an sich.

Mehr und mehr Webseiten tendieren auch zu 1280x1024 Pixeln (und vertikales scrollen nervt).



Neben den von Schumi genannten Auflösungen gibt es noch die Wide-Auflösungen. Viele neuere Notebooks haben Displays im 16:10-Format mit Auflösungen von 1280x800 (wxga). Einige haben sogar 1920x1200 (wuxga), was meines Wissens derzeit das Höchste (bei Notebooks) ist.



Bei vielen Notebooks geht die hohe, dass heisst derzeit 1400x1050 oder höhere Auflösung einher mit dem Preis. Diese Notebooks liegen oft bei 1500 Euro und mehr.

Das muss nicht so sein: Bei einigen Herstellern kannst Du ja die Komponenten selbst aussuchen, denkbar wäre also ein Billignotebook mit sehr hoher Auflösung schon.



Du solltest selbst wissen, welche Auflösung Du für die Arbeit brauchst, schliesslich ist es echt Asche, wenn man irgendwann mal die Schrift auf (CAD-)Zeichnungen nicht lesen kann, weil das eigene 1024x768 Display nicht geeignet ist. Diese Zeichnungen sind ja oft für 1280x1024(Desktop) oder sogar 1600x1200 Pixel gedacht und echt mies bis gar nicht anzuschauen unter geringeren Auflösungen (inkl. 1280x800).



Auch nicht vergessen darf man, dass man einfach eine höhere Auflösung erlangen kann durch Anschliessen an einen externen Monitor. Dieser kann bei geeigneter Grafikkarte dann z.B. 1600x1200 Pixel bei gemütlichen 85 Hz wiedergeben, während das Notebookdisplay selbst nur 1024x768 kann. Auf externen lässt sich dann auch endlich spielen, ohne Rücksicht auf Reaktionszeit und interpolierte Auflösungen.



Auch lassen sich externer Röhrenmonitor und Notebook kombinieren, ich meine Dualview. Ein Kollege von mir nutzt die Auflösung 3840x1200, indem er das Bild (nativ 1920x1200) über beide Monitore verteilt.



Letzten Endes ist das Display nicht alles: Persönlich finde ich auch eine schnelle Festplatte, leisen Betrieb und ,wenn man es braucht, eine hohe Akkulaufzeit wichtig.



P.S. : Auf der CeBit wurden dies Jahr 3D-TFTs vorgestellt.













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