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Smiley Man kann ! In Grenzen.
Also es geht. Man braucht nur das richtige Notebook.

Speicher und Festplatte können praktisch immer getauscht werden.



Im folgenden berichte ich von Erfahrungen mit Dell Notebooks. Deswegen ist das ganze eventuell sehr 'gefärbt'.



Was eigentlich gar nicht geht, ist ein Displaytausch. Bei einigen Dell Notebooks geht auch das. Unter der Voraussetzung, man bekommt so ein Display irgendwo her. So konnte man z.B. beim I8200 statt einem Standard TFT mit SXGA+ Auflösung ja auch direkt bei Dell ein Display mit UltraSharp und UXGA Auflösung bestellen. Ergo kein Problem. Bei den aktuellen I8500 ist z.B. immer ein UltraSharp Display drinnen. Die 3 Typen unterscheiden sich nur in der Auflösung und sind somit untereinander austauschbar.



Zum Prozessor:

Wenn ein Hersteller wie Dell in praktisch allen Modellen eine Prozessorwahl bezüglich des Takts läßt, so bedeutet das im allgemeinen, daß die CPUs nur gesteckt sind. Folglich kann man in der Zukunft einfach ein Prozessorupgrade durchführen. Ob es sinnvoll ist sei dahingestellt. Von nem P4 mit 1,9 GHz auf 2,4 GHz ? Sinnvoll ? Aber von nem P4 mit 1,4 GHz auf 2,4 GHz ist in Ordnung.



Das Problem dabei:

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Schnellere CPUs produzieren mehr Hitze und folglich muß das Notebook ein leistungsfähiges Kühlsystem besitzen.





Zur Grafikkarte:

Ja es gibt Notebooks mit wechselbarer Grafikkarte. Leicht zu erkennen sind diese Notebooks dadurch, daß der Hersteller gleich bei der Bestellung verschiedene Grafikkarten als Option anbietet. Dies trifft z.B. auf alle I8x00 zu, deren Latitude Pendants C8x0 und D800, sowie die neueren mobilen Workstations M50 und M60. Diese Auflistung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Desweiteren fällt mir noch der Hersteller (???) Alienware ein, der angeblich auch austauschbare Karten anbieten möchte.

Problem dabei ist und bleibt, das diese Karten ein proprietäres Format und Anschlüsse besitzen. So sind die neuen Karten vom I8500 nicht mehr in den älteren Modellen einsetzbar, weil sich ein Gehäusewechsel ergeben hat. Außerdem bietet das neue Modell einen Lüfter für die Graka und ist somit besser für die Zukunft gerüstet.





Zusammenfassend läßt sich also sagen:

Hersteller, die nach dem Baukastenprinzip für den Kunden ein Notebook anbieten sind leichter aufrüstbar. Fertige Modelle von der Stange sind dagegen praktisch nicht aufrüstbar. Dort wird ein Modell vom anderen abgelöst, welches dann die technischen Neuerungen mitbringt.

geschrieben von

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