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Smiley Re: "Sourround"-Boxen anschließen - Impedanz passend machen?!
Das ist aus zwei Gründen kein Problem.

Erstmal der wichtigere: in den Effektkanälen passiert kaum was, auch bei den früheren Pseudosurround-Dingern. Dabei geht also deutlich weniger Leistung durch die Kanäle, als vorne.

Der zweite Grund ist, dass diese 16Ω-Angaben zwar schon ihren Sinn haben, aber die Endstufen immer auch niedrigere Impedanzen aushalten. Die Leistungsabgabe von Endstufen ist bis zu sehr hohen Lautstärken recht gering. Die liegt bei einem durchschnittlichen Lautsprecher bei einem Pegel von 95-100dB bei etwa um die 10 Watt. Das ist wenig Leistung und trotzdem schon wirklich laut. Bei niedrigeren Impedanzen steigt der Strom an, das ist klar, aber die höhere Leistung regelt man dann wieder runter, indem man den Pegel von dem Lautsprecheram Verstärker reduziert. Also gehen trotzdem nur die 10 watt dadurch, um die gleiche Lautstärke zu erzielen.



Problematisch wird das ganze erst bei wirklich hohen Lautstärken jenseits der 100dB, wenn der Verstärker dann wirklich richtig Leistung im Bereich von 50-100watt liefern müsste. Aber selbst da liegen die Leistungen auf den hinteren Kanälen in niedrigeren Regionen, weil da einfach nciht so viel Pegel gespielt wird, wie vorne.



Deshalb gehen da auch 8Ω-Lautsprecher ;)
Viele Grüße, sakly
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