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Smiley Re: Welche Schrift ist gut lesbar?
Hi, Jochen,



ich hoffe, ich störe die Herren nicht, aber ich erlaube mir eine kleine Korrektur (rein aus druckerischer Sicht gesehen): Fließtext am besten in einer Serifenschrift wie z.B. die Times new Roman. Die Serifen helfen, das Ganze flüssig zu lesen; sie binden das Auge sozusagen an die Schrift. In kleinen Schriftgraden (so ab 8 und tiefer) sind sie durch die Häkchen an den Buchstaben schlechter lesbar.



Als Überschriften verwendet man die Helveticaschriften, zu denen auch die Arial zählt. Das sind serifenlose Schriften.



Wenn Du Dir die morgendliche Zeitung anschaust, siehst Du, was ich meine. Deshalb bezeichnet man die Times (oder ähnliche Serifenschriften) auch als Brotschrift (der Drucker sozusagen, weil so oft verwendet)



So - das war mein kleiner Vortrag zum Thema ;-)



Viel Erfolg, Claudia

Beste Grüße, Claudia



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