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Smiley Monolog über Sortieralgorithmen - 3. und letzter Teil
Ach rlx schon wieder mit seinem Kram. Hat der uns nicht schon mit seinen Monologen Teil 1 und Teil 2 gequält?Genau, aber diesmal verspreche ich euch, dass ihr alle was davon habt. Ich habe nämlich alle bisher vorgestellten Algorithmen sowie 6 neue "visualisiert", d.h. die Sortiervorgänge können in einem VBA-gesteuerten Excel-Diagramm mitverfolgt werden!Angeregt wurde ich dazu durch www.sortieralgorithmen.de. Die Algorithmen dort sind in Java geschrieben und können mit einem Java-Applet direkt online dargestellt werden. Ich hatte nun meine Codes in VBA geschrieben, was lag da näher, als sie mit Excel selbst zu visualisieren? Zumal uns Excel doch so eine wunderbare Diagramm-Funktion zur Verfügung stellt! Ich bilde mir ein, dass mein Programm für den Laien sogar benutzerfreundlicher ist als das Vorbild. Nicht so sehr die technologische Vergleichbarkeit der Algorithmen (z.B. in punkto Geschwindigkeit) war mir wichtig, als vielmehr die Möglichkeit, die Vorgehensweisen nachzuvollziehen und zu vergleichen.Für mich selbst kamen dabei mindestens drei Sachen heraus:1) Mein Algorithmus "MinMaxSort" enthielt einen Fehler. Im Diagramm blieben immer einige blaue Punkte stehen. Noch bevor der Originalthread im Archiv versank, konnte ich die Korrektur posten (siehe Der Renner lief unsauber).2) Der Algorithmus "BiDiBubblesort" hat oft schon fertig sortiert, bevor alle Schleifen abgearbeitet waren. Hier lohnte sich entgegen meiner ursprünglichen Annahme eine Prüfvariable, die feststellt, ob innerhalb einer inneren Schleife überhaupt ein Tausch stattgefunden hat. (siehe Re: BiDiBubbleSort - Wir spielen Pingpong im Array)3) Der Code von "NoNetSort" (siehe hier) sieht dem von "BubbleSort" sehr ähnlich, aber bei der Visualisierung zeigte es sich, dass der Algorithmus ziemlich genau wie "InsertionSort" sortiert!Es folgen eine Erläuterung zum VBA-Code, der Code selbst sowie weitere 6 Algorithmen, die jedoch keine Sensationen in punkto Geschwindigkeit beinhalten. Ich habe allein 3 von ihnen nur deshalb aufgenommen, da sie Besonderheiten in der visuellen Darstellung aufweisen, die sonst kein Algorithmus hat. Und ein bisschen Abwechslung soll doch wohl sein, gell?Außerdem gibt es wieder ein kleines Fazit, wo noch einmal alle Methoden gegenübergestellt werden.


mfg

Ralf

Der Computer löst Probleme, 
die es ohne ihn nicht gäbe!



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