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Smiley Verzwickte Frage zum Kaufrecht (Privatverkauf)
Hallo,

ich hoffe ich finde hier eine Lösung meines Problems bzw. jemanden, der sich mit dem Kaufrecht ein wenig auskkennt.

Ich habe per Kleinanzeige eine Playstation 2 verkauft, dazu habe ich geschrieben dass die PS2 einwandfrei funktioniert. Dazu muss ich sagen, dass die PS2 bei mir auch einwandfrei funktioniert hat, alle Spiele die ich hatte, hat das Gerät auch einwandfrei abgespielt. Zusätzlich zur PS2 habe ich einen Chip mit verkauft, der aber nicht eingebaut war, also einzeln. Der Käufer klagte darüber dass Spiele bei ihm nicht funktionieren, wollte nun den Chip einbauen lassen und man sagte ihm, dass der Laser sehr schwach sei und sich ein Einbau nicht lohne. Der Käufer will nun sein Geld zurück, da die PS2 bei mir aber einwandfrei funktionierte möchte ich das nicht tun.

Er schreibt, dass die Spiele immer ca. 10 Sekunden brauchen würden, bis sie die PS2 erkennt, was bei mir aber definitiv nicht so war! Ich schätze er möchte sie nur deshalb wieder umtauschen, weil sich ein Umbau nicht lohnt. Sache ist ja die, dass die PS2 ohne den Chip einwandfrei funktioniert(e) und genau so stand es ja auch in dem Verkaufstext in der Kleinanzeige.



Er droht mir nun mit dem BGB und seinem Recht auf Garantie (eigentlich meint er wohl eher die Gewährleistung) beim Privatverkauf.

Was soll ich nun tun? Nur weil er mit Klage etc. droht den Rückzieher machen? Was habe ich zu befürchten? Kann er das überhaupt ohne weiteres?




-- / Preginho / --

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