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Smiley Auch wenn man keine Autowerte verwendet...
kann man die Schlüsselvergabe so gestalten, dass dabei keine Doppelvergabe auftritt. (Man darf das dann eben nicht mit DMax machen und muss den Schlüssel vor dem Anlegen des neuen Datensatzes hochzählen - schau dir dazu mal das DBWiki-Beispiel "Parameter" an).



Das "Problem", dass "Löcher" im Wertebereich auftreten können, hast du dabei aber genauso, sobald du das Löschen von Datensätzen erlaubst - es sei denn, du belegst "freiwerdende" Nummern wieder neu. Wovon aber in aller Regel abzuraten ist, weil man damit nur Anomalien generiert.



Mal als Beispiel: Du vergibst eine Kundennummer, schreibst diesem Kunden einen Brief oder eine Rechnung, dann löschst du den Kunden irgendwann mal weg und vergibst die Nummer neu. Jetzt kommt eine Rückfrage unter Angabe der Kundennummer - der Sachbearbeiter zieht sich den Kunden - und bekommt keine Fehlermeldung "Kunde gelöscht", sondern den falschen Kunden-Datensatz ...



In aller Regel ist es besser, mit diesen "Löchern" zu leben. Sie fressen kein Brot und stören eigentlich nur extreme Ordnungsfanatiker - also Leute, die auch jeden Abend ihre Festplatte defragmentieren, weil sie es nicht ertragen können, dass da "Löcher" in ihren Daten sind...


Gruß aus dem Norden
Reinhard


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