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Smiley Re: Faltfahrrad, was issn das??
Heutige Falträder lassen sich einfach zusammenlegen, für einen Geübten dauert der ganze Vorgang zwischen 15 und 30 Sekunden, ohne Werkzeug oder verschmierte Finger!Mit den klobigen Klapprädern aus den 60er und 70er Jahren haben moderne Falträder wenig gemein.Falträder sind in zusammengelegtem Zustand sehr kompakt und verhältnismäßig leicht. Das zur Zeit wohl kleinste Modell auf dem Markt hat ein Packmaß von 56 cm * 55 cm * 25 cm und wiegt mit Lichtanlage und Packtasche ca. 13 kg. Falträder lassen sich problem- und kostenlos in allen öffentlichen Verkehrsmitteln (Bus, Bahn, Flugzeug, Taxi) mitnehmen.Falträder fahren sich gut. Radstand und Sitzpostition entsprechen weitgehend "großen" Rädern. Die Übersetzung ist an die kleinen Laufräder angepaßt. Die Entfaltung beim 3-Gang-Brompton liegt zwischen 3,83 m und 6,80 m, beim 5-Gang-Rad zwischen 3,37 m und 7,66 m. Der Rollwiderstand der kleinen Reifen ist dank des relativ hohen Reifendrucks niedrig. Der Fahrkomfort ist ordentlich. Die Rahmen sind recht stabil.In England haben Faltrad-Fans schon einen eigenen Faltrad-Club gegründet. "The Folding Society" mit eigener Zeitschrift ("A to B"). Zwei Typen sind aus dem inzwischen großen Angebot hervorzuheben:das englische Brompton wurde vom Allgemeinen Deutschen Fahrradclub (ADFC) zum Rad des Jahres 1997 gekürt. Es hat gute Fahr- und beste Falteigenschaften.das Birdy ist eine Konstruktion einer deutschen Firma. Die leichte Alukontrukion fährt sich sportlicher als das Brompton, läßt sich aber nicht ganz so kompakt falten.Wenn du unter www.metager.de die Suchbegriffe "Folding Society" "Brompton" und "Birdy" eingibst, erhälst du eine Menge interessanter Links.

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