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Smiley Re: Schleswig-Holstein: Hund im Wald nicht an der Leine - 2.500 Euro Strafe
Hallo,



der Artikel entbehrt IMO jeglicher Grundlagen.



Es wird auf irgendwelche Paragrafen und Gesetze verwiesen, die natürlich jetzt durchgesetzt werden sollen. Als Begründung liefert der Verfasser, daß eine ältere Frau von einem Hund angesprungen worden sei (was nicht zu akzeptieren ist, aber auch außerhalb eines Waldes passieren kann) und ein getötetes Reh. Da - so die brilliante und tiefsinnige Schlußfolgerung des Försters - es hier keine Bären und Wölfe mehr gibt (IMO schade), muß es ein Hund gewesen sein. Das hört sich aber mehr nach einer Vermutung, als nach einem Beweis an.



Genauso kann ich behaupten, daß die aufgeschlitzen Pferde in Norddeutschland von Hunden so zugerichtet wurden. Bären und Wölfe gibt es ja nicht mehr in Deutschland.



Desweiteren sind natürlich nur die Hunde der Auslöser einer Kettenreaktion (so der Verfasser), daß freilaufendes Wild verschreckt wird und daher diese nicht mehr ihren gewohnten Lebensrhytmus beibehalten können. Kein Wort, daß dieser Lebensrhytmus auch anders gestört werden kann, wie z.B. durch Mountainbiker, Motorengeräusche, Pferde, Skater, Jogger, ja sogar Fußgänger.



Viele Grüße

Markus .-)




















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