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Smiley Re: Past the point of no return
>Prinzipiell ist es bei Menschen das Gleiche. Wenn ich der Meinung bin, einem Kind nicht den Weg gewährleisten zu koennen, den ich im Rahmen meiner Moeglichkeiten fuer 'Es' vorherbestimmt habe, habe ich halt die Moeglichkeit den Weg des Kindes zu beenden. Nicht mehr, und nicht weniger.>



Diese "schlüssige" Rechtfertigung für die "Beendigung des Weges eines Kindes" (zynischer gehts nimmer) würde doch bei logischer Fortentwicklung bedeuten, dass man den Weg auch dann beenden kann, wenn "es" z.B. das Abi nicht schafft und deshalb nicht den von Dir vorbestimmten Weg nehmen kann.Nicht mehr und nicht weniger.











>Es war z.B. Jahrtausende lang ueblich behinderte Neugeborene sogleich zu toeten. Das war damals normal und niemand hat Anstoss daran genommen. Erst die neuzeitliche 'Moral' warf dort Fragen auf. Nicht alles was neu ist, muss automatisch richtig sein.>



Gabs da nicht vor ein paar Jahrzehnten eine Neuauflage dieser "jahrtausendelang üblichen Praxis"???



Pünktchen

PS: Ich würde mir nicht anmaßen,Sweeties Entscheidung zu ver oder beurteilen, damit muß sie ganz allein zurechtkommen und ich wünsche ihr die Kraft dazu.

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