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Smiley Re: Past the point of no return
Warum ist das eine beschissene Ausrede?



Wieso ueberhaupt Ausrede?







Wenn ich der Meinung bin, etwas tun zu muessen, damit es mir besser geht, wo ist das Problem?

Und im Bezug auf Kinder gibt es dutzende von Gruenden wo ich mich im Zweifel dafür entscheiden wuerde Leid zu beenden, selbst wenn es den Tot des anderen Leben bedeutet.



Man trägt für das werdende leben eine Verantwortung, deren Gewicht man doch in allererster Linie selbst trägt.



Es gab neulich erst im HTF eine Diskussion, wo jemand das Leben eines Haustieres beendet hatte, weil es sonst weitere Leiden ertragen haette muessen. Voellig korrekt meiner Meinung nach.



Prinzipiell ist es bei Menschen das Gleiche. Wenn ich der Meinung bin, einem Kind nicht den Weg gewährleisten zu koennen, den ich im Rahmen meiner Moeglichkeiten fuer 'Es' vorherbestimmt habe, habe ich halt die Moeglichkeit den Weg des Kindes zu beenden. Nicht mehr, und nicht weniger.



Nuechtern betrachtet, ist das einfach konsequent.



Es war z.B. Jahrtausende lang ueblich behinderte Neugeborene sogleich zu toeten. Das war damals normal und niemand hat Anstoss daran genommen. Erst die neuzeitliche 'Moral' warf dort Fragen auf. Nicht alles was neu ist, muss automatisch richtig sein.



Es ist ausserdem eine Frage der eigenen Wertschaetzung. Wer glaubt man zu sein, anderen etwas aufdokrtinieren zu wollen, nur weil man eigene Massstaebe fuer andere festlegen moechte?





Gruß





Q




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#Quiqueg im Quakenet
Nichts wissen macht nichts, ich muss es wissen :D

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